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  • Erstes ASVÖ Rollsport Kids Camp ein Riesenerfolg!

    Vom 7. bis 9. Juli fand das ASVÖ Rollsport Kids Camp 2017 in Wolfurt, Vorarlberg statt.
    Das gesamte Wochenende stand komplett im Zeichen einer erfolgreichen Nachwuchsarbeit im gesamtösterreichischen Rollsport. Der ortsansässige Verein Wolfurt Walkers, hatte alles perfekt vorbereitet. Die wetterfeste Sportanlage bot den zahlreichen Sportlern ideale Voraussetzungen. Bei den Trainings standen erfahrene Trainer zur Verfügung, für die Verpflegung sorgten die fleißigen Helfer der Wolfurt Walkers.

     
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  • ASVÖ-Trainingslehrgang Sportkegeln mit Abschlussturnier 2017

    Vom 10. – 15. Juli 2017 war das Ferienhotel Sunshine in Berg im Drautal der Mittelpunkt der ASVÖ Nachwuchs Sportkegler beim jährlich stattfinden Lehrgang.

    Zu Beginn standen der persönliche Leistungstest und das Sichtungskegeln am Programm. Die folgenden Tage waren ausgefüllt mit individueller Förderung und Training in der Gruppe. Zusätzlich zu den Aufwärm- und Dehnübungen in der Turnhalle, gab es heuer erstmals neben dem speziellen Techniktraining auf der Kegelbahn intensive Einheiten im Fitnessraum. Eine neue Erfahrung  für die Jugendliche war auch die Einheit Mentaltraining.

     
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  • ASVÖ Mädchen Basketball Camp 2017

    BSFZ Schielleiten war auch in diesem Jahr Gastgeber des ASVÖ Mädchen Basketball Camps. Innerhalb von 3 Jahren hat sich die Anzahl der Spielerinnen von 20 auf 63 Mädchen aus ganz Österreich verdreifacht. Für die Organisatorinnen, Gaby Riedmüller und Katalin Levai ist Schielleiten derzeit der idealste Ort für dieses Camp. Die Halle ist perfekt und die Freizeitmöglichkeiten im BSFZ sind hervorragend.

     
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470er-WM-Bronze! ASVÖ-Segler schreiben Geschichte

Die Bronze-Segler David Bargehr und Lukas Mähr. / Bild: David Pichler/www.dapic.rocks

David Bargehr und Lukas Mähr schreiben österreichische Sportgeschichte. Mit der Bronzemedaille bei der 470er-WM vor Thessaloniki eroberten die ASVÖ-Segler die erste Medaille in dieser olympischen Bootsklasse. Ihre direkten Konkurrenten Cinar/Cinar (TUR) wurden wegen Frühstarts disqualifiziert, damit war dem Vorarlberger Duo vom YC Bregenz Platz drei nicht mehr zu nehmen. Der größte Erfolg ihrer Karriere steht vor dem Hintergrund, dass Bargehr erst im April nach seinem Bizepssehnenriss in der linken Hand und einer fünfmonatigen Pause ein Comeback feierte.

„Wir können das noch gar nicht realisieren“, strahlte Steuermann Bargehr im Ziel. Nichts wollte man im Finale dem Zufall überlassen. Der Lümmelbeschlag, der in der letzten Wettfahrt am Vortag noch gebrochen war, wurde erneuert. Innerhalb von zwei Stunden brachte man alles auf dem Boot nochmals auf Vordermann. Vorschoter Mähr: „Wir haben gestern viele Szenarien durchgesprochen, waren perfekt vorbereitet.“ Vor allem ging ihre Strategie beim Start voll auf, wie Mähr erläutert: „Wir haben uns vorgenommen das türkische Boot beim Start unter Druck zu setzen und es zu Fehlern zu zwingen.“ Ihre einzigen Konkurrenten um Bronze, Cinar/Cinar (TUR), wurden auch prompt wegen Frühstarts disqualifiziert, damit hatten die Vorarlberger Bronze bereits in der Tasche. Zu Gold und Silber war der Abstand bereits vor dem Medal Race zu groß, hier setzten sich die Australier Mathew Belcher/Will Ryan vor den Schweden Anton Dahlberg/Fredrik Bergström durch.

Erst im November des Vorjahres erlitten die Olympiahoffnungen für Tokio 2020 durch Bargehrs Verletzung einen herben Rückschlag. Nach fünf Monaten Pause kehrte er im April wieder zurück aufs Boot. Beim World Cup-Finale vor Santander segelte er mit Vorschoter Mähr auch prompt zu Silber. Trotzdem hat man sich für die WM in erster Linie das Medal Race als Ziel gesetzt. Sechs Tage nach der ersten Wettfahrt, stehen sie am Stockerl und dürfen die erste 470er WM-Medaille für Österreich entgegennehmen. 

OeSV-Sportdirektor Georg Fundak setzte die beiden vor der WM klar unter die Top sechs: „Wir waren schon früher knapp an einer Medaille bei den 470er dran, sie haben es nun geschafft und damit österreichische Sportgeschichte geschrieben. Aber wir haben noch Potential, sind noch lange nicht fertig. Wir wollen nicht stehenbleiben, wir wollen gewinnen. Diese Medaille wird sämtliche OeSV-Teams anspornen.“

Quelle: OeSV

16.07.2017 11:10

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