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  • 3. Kinder gesund bewegen - Kongress! Ein voller Erfolg!

    (c) Harald Tauderer

    Der 3. Kinder gesund bewegen – Kongress ging am 13. und 14. April in Wr. Neustadt über die Bühne. An die 300 TeilnehmerInnen genossen neben dem herrlichen Wetter die 62 Arbeitskreise der 31 FachreferentInnen. Themen wie Gewandtheit, Zirkusspiele, Kinball, Tamburello oder Mermaidschwimmen waren beliebte Inhalte. Vor allem Workshops, die sich speziell mit der direkten Förderung des Lernens auseinandersetzen, wie Body Brain, Kort.X, Vital4Brain oder die Förderung der kognitiven Fähigkeiten im Kindergarten waren gut besucht. Mit dem Arbeitskreis „Prävention sexualisierter Gewalt“ im Sport wurde auch ein ganz sensibles Thema behandelt.

     
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  • ASVÖ-Auswahl siegt bei Pinter-Memorial

    Das Siegerpodium beim 21. Attila-Pinter-Memorial 2018 in Innsbruck / Bild: ÖFT/Labner

    Fünf Gastnationen und acht österreichische Bundesländer beteiligten sich mit gut 120 Zukunftshoffnungen am 21. internationalen Attila-Pinter-Memorial in Innsbruck. Zum dritten Mal hintereinander (und zum zwölften Mal insgesamt) gelang beim europaweit einzigartigen Nachwuchs- und Jugend-Meeting für Kunstturnen und Rhythmische Gymnastik ein österreichischer Teamsieg.

     
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  • Die neue Datenschutzgrundverordnung - Machen Sie ihren Sportverein rechtzeitig fit!

    Die neue Datenschutzgrundverordnung gilt auch für Sportvereine.

    Ende Mai tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Wer mit personenbezogenen Daten arbeitet – also auch Sportvereine –, muss sich aktiv um Datensicherheit und um Schutz dieser Daten im organisatorischen Umgang kümmern.

     
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Bereit für den Ernst-Fall

(v.l.): Hubert Piegger (ASVÖ Tirol), Martin Scherwitzl (Tiroler Judoverband), Anna-Katharina Told (Judotrainerin), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Melanie Graßl (Projektkoordinatorin ASVÖ) und Dr. Hansjörg Mader (ASVÖ

Das richtige Fallen bei Unfällen, das richtige Verhalten in Gefahrensituationen, ein sicheres Auftreten und gezielte Selbstverteidigung wollen gelernt sein: Einen ersten Anreiz dafür bieten Judo-Workshops, die künftig an allen Innsbrucker Schulen für Kinder ab sechs Jahren und Jugendliche ab 13 Jahren angeboten werden. Die Kurse im Rahmen des neuen Projekts „Bereit für den Ernst-Fall“ von ASVÖ Tirol (Allgemeiner Sportverband Österreichs) in Zusammenarbeit mit dem Judozentrum Innsbruck sind für alle TeilnehmerInnen kostenlos.

Gemeinsames Hauptziel ist es, Kindern und Jugendlichen ein sicheres, gesundes und erlebnis- bzw. bewegungsreiches Aufwachsen zu ermöglichen. Das Projekt wird finanziell zur Gänze von der Stadt Innsbruck übernommen. Sportreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann betont: „Kinder und Jugendliche sind neben den üblichen Unfällen im Sport und Spiel auch immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen es von Vorteil ist, wenn sie sich rasch und angemessen wehren können. Es ist wichtig, dieses Thema frühzeitig mit Kindern spielerisch anzugehen.“

Bei den Workshops, die im Mai 2017 starten und für drei Jahre geplant sind, werden einfache Grundtechniken des Judo gelehrt: „Die Kinder lernen bei Fallübungen, wie sie im Freizeit- und Sportbereich Verletzungen vermeiden können und im Fall eines körperlichen Angriffs selbstbewusst auftreten. Sie erhalten somit einen Einblick in die Sportart Judo und vielleicht auch einen Anstoß, das Training anschließend weiter zu vertiefen“, erläutert die Koordinatorin des Projekts Mag.a Melanie Graßl (ASVÖ).

Entstehungsgeschichte

Im Rahmen des ebenfalls von der Stadt Innsbruck finanzierten Vorgänger-Projekts des ASVÖ Tirol mit dem Judozentrum Innsbruck „Sicher viel bewegt und erlebt“ fanden von 2012 bis 2016 insgesamt 74 Workshops an Innsbrucker Schulen statt. Besonders gefragt war dabei das Thema „Richtig fallen bei Unfällen“, das nun für die Zielgruppe der Sechs- bis 12-Jährigen (1. bis 6. Schulstufe) weiter geführt und für 13 bis 19-Jährige (7. bis 13. Schulstufe) um das Thema Selbstverteidigung erweitert wird.

07.04.2017 12:23

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