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  • ASVÖ vertieft Arbeit für einen sicheren Sport!

    Die TeilnehmerInnen am Workshop zur die Prävention vor sexualisierten Übergriffen in Sportvereinen.

    Unter dem Motto „Für Respekt und Sicherheit – gegen sexualisierte Übergriffe im Sport“ hat Sportminister Doskozil im Februar 2017 Broschüren und Flyer zur Prävention von Übergriffen im Sport vorgestellt. Sie sind ein wichtiges Instrument, um unseren Mitgliedern, aber auch Trainerinnen und Trainer in den Vereinen ein sicheres Sporttreiben zu ermöglichen. ASVÖ und SPORTUNION haben an diesen Materialien maßgeblich mitgearbeitet und wollen das Thema nun verstärkt in die Landesverbände bringen. Dazu wurden in einem Workshop AnprechpartnerInnen für die Prävention vor sexualisierten Übergriffen in Sportvereinen speziell geschult und sollen nun in den Landesverbänden aktiv werden.

     
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  • 11. BSO Jugendsportforum - Deine Stimme für den Sport!

    (c) BSO

    Die letzten Vorbereitungen für das diesjährige BSO Jugendsportforum am 3. und 4. November in Linz laufen auf Hochtouren. Es findet heuer unter dem Motto "Jugendarbeit im Sportverein – deine Stimme für den Sport!" statt. Zu dieser einzigartigen Möglichkeit zum österreichweiten Austausch sind alle aktiven und engagierten Jugendlichen und Jugendverantwortlichen aus den Sportverbänden und – vereinen eingeladen.

     
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  • VOICE-Workshop entwickelt Bildungsmaterialien

    (c) DSHS Köln

    Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt im Sport

    Vom 25.-29. September 2017 trafen sich rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus sieben europäischen Ländern im Rahmen des EU-Projekts VOICE zu einem gemeinsamen Workshop in der Deutschen Sporthochschule Köln. Auf Basis der Interviews mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt im Sport wurden erste Ideen zur Entwicklung von Materialien für die Aus- und Fortbildung im Sport gesammelt. Die Interviews wurden von den am Projekt beteiligten Forscher/innen in ihren Ländern durchgeführt.

     
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Bereit für den Ernst-Fall

(v.l.): Hubert Piegger (ASVÖ Tirol), Martin Scherwitzl (Tiroler Judoverband), Anna-Katharina Told (Judotrainerin), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Melanie Graßl (Projektkoordinatorin ASVÖ) und Dr. Hansjörg Mader (ASVÖ

Das richtige Fallen bei Unfällen, das richtige Verhalten in Gefahrensituationen, ein sicheres Auftreten und gezielte Selbstverteidigung wollen gelernt sein: Einen ersten Anreiz dafür bieten Judo-Workshops, die künftig an allen Innsbrucker Schulen für Kinder ab sechs Jahren und Jugendliche ab 13 Jahren angeboten werden. Die Kurse im Rahmen des neuen Projekts „Bereit für den Ernst-Fall“ von ASVÖ Tirol (Allgemeiner Sportverband Österreichs) in Zusammenarbeit mit dem Judozentrum Innsbruck sind für alle TeilnehmerInnen kostenlos.

Gemeinsames Hauptziel ist es, Kindern und Jugendlichen ein sicheres, gesundes und erlebnis- bzw. bewegungsreiches Aufwachsen zu ermöglichen. Das Projekt wird finanziell zur Gänze von der Stadt Innsbruck übernommen. Sportreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann betont: „Kinder und Jugendliche sind neben den üblichen Unfällen im Sport und Spiel auch immer wieder mit Situationen konfrontiert, in denen es von Vorteil ist, wenn sie sich rasch und angemessen wehren können. Es ist wichtig, dieses Thema frühzeitig mit Kindern spielerisch anzugehen.“

Bei den Workshops, die im Mai 2017 starten und für drei Jahre geplant sind, werden einfache Grundtechniken des Judo gelehrt: „Die Kinder lernen bei Fallübungen, wie sie im Freizeit- und Sportbereich Verletzungen vermeiden können und im Fall eines körperlichen Angriffs selbstbewusst auftreten. Sie erhalten somit einen Einblick in die Sportart Judo und vielleicht auch einen Anstoß, das Training anschließend weiter zu vertiefen“, erläutert die Koordinatorin des Projekts Mag.a Melanie Graßl (ASVÖ).

Entstehungsgeschichte

Im Rahmen des ebenfalls von der Stadt Innsbruck finanzierten Vorgänger-Projekts des ASVÖ Tirol mit dem Judozentrum Innsbruck „Sicher viel bewegt und erlebt“ fanden von 2012 bis 2016 insgesamt 74 Workshops an Innsbrucker Schulen statt. Besonders gefragt war dabei das Thema „Richtig fallen bei Unfällen“, das nun für die Zielgruppe der Sechs- bis 12-Jährigen (1. bis 6. Schulstufe) weiter geführt und für 13 bis 19-Jährige (7. bis 13. Schulstufe) um das Thema Selbstverteidigung erweitert wird.

07.04.2017 12:23

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