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  • Trauer um Horst Grasz

    Ehrenmitglied Horst Grasz

    Der ASVÖ trauert um Horst Grasz, Ehrenmitglied des ASVÖ und Ehrenpräsidenten des Landesverbandes Burgenland, der am 25. Juni im 78. Lebensjahr verstorben ist. Horst Grasz gehörte von 1994 bis zum Jahr 2004 dem Präsidium des ASVÖ Bundes an und wurde in Folge zum Ehrenmitglied ernannt. Im Landesverband Burgenland, in dem er seit 1980 wirkte, wurde er 1992 zum Nachfolger von Langzeitpräsident Eugen Schneider gewählt und leitete den Verband bis 2004.

     
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  • 10 Jahre ASVÖ Beach-Trophy

    (c) florianmori fotograf

    Die internationale Beachvolleyballszene blickt schon jetzt nach Kärnten! Sonne, See, Sand. Siege, Emotionen und Jubel! Diese Stimmung gibt’s nur in Velden! Vor der WM der Superlative, gab es die ASVÖ U20 Beach-Trophy vom 23. – 25. Juni 2017.

     
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  • "Gemeinsam fit. Beweg dich mit!" Das Motto für mehr Bewegung

    (c) GGB

    Unter diesem Motto steht die Initiative „50 Tage Bewegung“, die eine Kooperation der Fit Sport Austria GmbH mit den drei Breitensportverbänden ASKÖ, ASVÖ, SPORTUNION, sowie dem Verband alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ) und dem Fonds Gesundes Österreich (FGÖ). Sie unterstützt den Nationalen Aktionsplan Bewegung. Die Österreicherinnen und Österreicher sollen zu mehr Bewegung in ihrem Leben aktiviert werden. Es wird gezeigt, wie einfach es ist, sich ausreichend zu bewegen und wieviel Spaß es macht, wenn man gemeinsam aktiv ist. Darüber hinaus wird sichtbar gemacht, dass Sportvereine und Gemeinden die passenden Angebote in der Nähe anbieten.

     
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Neues Sportfördergesetz auf Schiene

Bundesminister für Landesverteidigung und Sport Hans Peter Doskozil (c) HBF/Pusch

Sportminister Mag. Hans Peter Doskozil hat den Entwurf des neuen Bundes-Sportförderungsgesetzes jüngst präsentiert und zur Begutachtung an Interessenvertretungen und Behörden ausgesendet. Kernpunkt ist eine neue Serviceeinrichtung, die „Bundes Sport GmbH“, in der die gesamte Bundes-Sportförderung zusammengefasst werden soll.

BSO-Präsident Hundstorfer stellt dazu fest: „Der gemeinsame Prozess mit dem Sportminister, in den die BSO ihre Expertise eingebracht hat, war sehr konstruktiv. Mein Dank gilt unseren Mitgliedern für deren Engagement und die Zustimmung zum vorliegenden Gesetzesentwurf. In diesem bleibt die Autonomie des organisierten Sports gewahrt, da dieser in den Gremien der Bundes Sport GmbH die Mehrheit hat. Zudem wird der Verwaltungsaufwand reduziert und die Planungssicherheit für die Sportverbände erhöht.“

Im Mittelpunkt des neuen Gesetzes stehen die Struktur- und Prozessoptimierung der Bundes-Sportförderung. Dabei soll die österreichische Sportstrategie künftig von Bundesminister, LändervertreterInnen und VertreterInnen des organisierten Sports gemeinsam erstellt und die gesamte Bundes-Sportförderung in einer Serviceeinrichtung, der „Bundes Sport GmbH“, zusammengefasst werden.

Durch die Koordinationsrolle der Bundes Sport GmbH – auch über die Sportinfrastruktur der Bundes-Sporteinrichtungen und die sportmedizinische und sportwissenschaftliche Betreuung des Bundes – werden die Wirkung der finanziellen Förderung und die Voraussetzungen für die SportlerInnen weiter optimiert.

Zusätzlich wird die Planungssicherheit durch die Verlängerung der Förderzeiträume auf vier Jahre deutlich erhöht. Außerdem führt die quartalsweise Auszahlung der Fördermittel zum Wegfallen von Finanzierungsengpässen bei den Sportverbänden. Die Förderung erfolgt nach dem Leistungsprinzip nach Vorlage von Konzepten für den Förderzeitraum – für olympische und nicht-olympische Sportarten wie auch für alle übrigen Verbände.

Die Einbindung der Expertise der VertreterInnen des organisierten Sports in die Struktur der Bundes Sport GmbH erfolgt über deren Organe. In weiterer Folge wird auch die Abstimmung und Zusammenarbeit im Sport zwischen den Bereichen Breitensport, Leistungs- und Spitzensport sowie Sport mit Behinderung vertieft.

Die Fördermittelabrechnung wird durch zeitgemäße stichprobenartige Kontrollen vereinfacht und beschleunigt und die Aufbewahrungsfrist – und somit der Verwaltungsaufwand – von 10 auf 7 Jahre reduziert (Zustimmung des Bundesministers erforderlich). Im Sinne der Transparenz wird die Öffentlichkeit über die Förderungen im Internet informiert.

21.04.2017 11:19

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