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    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Dialogforum VOICE in Wien.

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Nicol Ruprecht vor der EM: "Ich will ins Finale!"

Nicol Ruprecht / (c) ÖFT/Bernd Thierolf

Vom 19. bis 21. Mai werden in Budapest die Europameisterschaften in Rhythmischer Gymnastik 2017 ausgetragen. Insgesamt 85 Elite-Einzel- und 150 Junioren-Gruppen-Gymnastinnen aus 36 Ländern sind gemeldet. Österreich ist mit einem kompletten achtköpfigen Sportlerinnen-Team vertreten. Der Großteil des Aufgebots kommt aus ASVÖ-Vereinen. Die größten Hoffnungen ruhen dabei einmal mehr auf Nicol Ruprecht (VRG Wörgl).

„Ich möchte mich auf alle Fälle für das Mehrkampffinale qualifizieren – und möglichst nahe an die Gerätefinali heran kommen“, meint die 24-jährige in Wien lebende Olympiateilnehmerin Ruprecht (Bild: ÖFT/Bernd Thierolf) vor der heutigen Abreise nach Ungarn. Wobei das EM-Mehrkampffinale (Top 24) erst 2018 anhand der heurigen Qualifikation ausgetragen wird, während die Gerätefinali (4x Top 8) bereits am kommenden Sonntag stattfinden werden.

Riesenpech hatte vor wenigen Tagen Österreichs langjährige Gymnastik-Nr. 2 Natascha Wegscheider (ATG Graz): Die Grazerin wollte eigentlich bei der Budapest-EM ihre Karriere mit einem Höhepunkt beenden, riss sich allerdings kürzlich im Training Bänder und Sehnen im Knöchel, fällt leider aus. Ersetzt wird Wegscheider (die für vier Küren vorgesehen war) nun durch Anastasia Potemkina (ÖTB TV Mariahilf) und Nicole Weinl (TS Röthis) mit jeweils zwei vorgesehenen EM-Auftritten. Für beide, die Wienerin Potemkina und die Vorarlbergerin Weinl ist es das Elite-EM-Debüt.

Im Juniorinnen-Gruppenbewerb ist Österreich mit Lucy-Ann Huber (ATG Graz), Romana Nagler (VRG Wörgl), Maria Remezkova (ÖTB TV Mariahilf) sowie Chiara Lindtner und Lisa Hofmann vertreten. Dem von der mehrfachen bulgarischen Ex-Weltmeisterin Lilia Inatova gemeinsam mit Ex-Olympiateilnehmerin Caroline Weber vorbereiteten Nachwuchs-Ensemble wird großes Potenzial bescheinigt. „Bei dieser EM setzen wir allerdings noch keinen Platzierungsdruck“, erklärt ÖFT-Sportdirektorin Gabriela Welkow-Jusek. Nationaltrainerin Luchia Egermann: „Sie sollen zweimal fehlerfrei durch ihr Programm kommen und Erfahrung sammeln.“

Alles zusammen – acht Elite-Einzelküren und zwei Junioren-Gruppenküren – ergibt das EM-Teamergebnis, das erstmals nach diesem neuen Modus ermittelt wird. Am Freitag in der ersten Teambewerbhälfte sind Österreichs Juniorinnen ca. um 10:30 Uhr ausgelost und die Elitegymnastinnen treten zwischen 15:15 und 17:15 Uhr an. Am Samstag in der zweiten Hälfte wird nach der Reihenfolge des Zwischenergebnisses des ersten Tages gestartet. Am Sonntag fallen dann die Gerätefinalentscheidungen der EM.

(Quelle: ÖFT)

17.05.2017 14:39

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