Hinweis zu Auslandsaufenthalten mit Jugendlichen
Vollmacht für allein reisende Kinder und Jugendliche!! Wenn Minderjährige ohne Erziehungsberechtigte ins Ausland verreisen, dann ist es in einigen Ländern empfehlenswert, eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten mitzuführen. Denn in einigen Ländern kommt es an der Grenze, in regelmäßigen Abständen, zu Problemen bei der Einreise (Bosnien & Herzegowina, Griechenland, Großbritannien, Kroatien, Mazedonien, Slowenien und Serbien). Genauere Informationen zu den einzelnen Ländern gibt es dazu in der Länderdatenbank des ÖAMTC unter der Kategorie "Personaldokumente":
mehrFabio Santus schafft Triple bei Dolomitenlauf
Mit dem 38. Dolomitenlauf, Teil der populären Worldloppet Serie und des FIS Marathon Cups 2011/12, gingen heute die Dolomitenlauf-Spiele in der Langlauf- und Biathlonhochburg Obertilliach bei strahlendem Sonnenschein und besten Loipenverhältnissen zu Ende. Rund 1.000 LangläuferInnen - darunter zahlreiche Weltklasse-Athleten aus 28 Nationen - stellten sich der Herausforderung Dolomitenlauf. Wie in den letzten beiden Jahren hieß auch heuer der Sieger Fabio Santus. Der Italiener setzte sich hauchdünn gegen den Bulgaren Ivanou durch. Der 35-jährige Italiener zog mit diesem dritten Sieg en Suite mit Michail Botvinov gleich, der von 1997 bis 1999 siegreich war und insgesamt die Ehrentafel mit vier Triumphen anführt.
mehrYOG 2012 sportlich und organisatorisch top
Sportlich und organisatorisch waren die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele für Österreich ein voller Erfolg. Die ÖOC-Youngsters sorgten mit 6-Gold, 4 Silber- und 4 Bronzemedaillen für eine großartige Ausbeute. "Man soll besonders im Nachwuchssport mit Superlativen vorsichtig umgehen - aber Österreich hat sich sportlich und organisatorisch sehr gut verkauft", schwärmte ÖOC-Präsident Karl Stoss von der Jugend-Olympia-Premiere im Winter. Mit 14 Medaillen auf Rang vier in der Medaillenbilanz hinter Deutschland, China und Südkorea - der ASVÖ trägt den Hauptanteil an gewonnenem Edelmetall.
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Judo
Spätestens seit Peter Seisenbacher, in den 80-er Jahren zweifacher Olympiasieger, heute Trainer der Hakoah Wien, weiß jeder, dass Judo der Weg des sanften Nachgebens ist. Judo ist nicht ausschließlich ein Weg der Leibesertüchtigung, sondern darüber hinaus auch eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung. Zwei philosophische Grundprinzipien liegen dem Judo im Wesentlichen zugrunde. Zum einen das gegenseitige Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Fortschritt und Wohlergehen (jita-kyoei) und zum anderen der bestmögliche Einsatz von Körper und Geist (sei-ryoku-zenyo).
Lust, Körper und Geist zu formen? Hier finden Sie den nächsten Judo.Klub in Ihrer Nähe!
Für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren ASVÖ-Landesverband, der Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite steht!









