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ASVÖ total bei Gymnastik-Staatsmeisterschaften

Seit vier Jahren uneingeschränkt die Nummer 1 der Rhythmischen Gymnastik: Nicol Ruprecht holte in Tirol sechs weitere Staatsmeistertitel. Bild. ÖFT/Faßbender

Die 49. Staatsmeisterschaften der Rhythmischen Gymnastik in Innsbruck wurden zu totalen Triumph für die Sportlerinnen der ASVÖ-Vereine. In der Eliteklasse gab es durchwegs Dreifachsiege, bei den Juniorinnen Doppelerfolge. Eine Klasse für sich war einmal mehr Olympiastarterin Nicol Ruprecht (VRG Wörgl) mit sechs Titeln. Bei den Juniorinnen gingen alle Titel an Anastasiya Potemkina (ÖTB Mariahilf).

Nicol Ruprecht dominierte bei der Staatsmeisterschaft 2016 ebenso wie 2015, 2014 und 2013 den Mehrkampf und alle fünf Einzelbewerbe. Dazu kam gemeinsam mit Anna Sprinzl vor der Steiermark und Vorarlberg wie schon 2014 und 2013 erneut Teamgold. Damit hält die 24-jährige Tirolerin, die kürzlich in ihrer Wahlheimat Wien zur „Sportlerin des Jahres“ gekürt wurde, bereits bei 24 österreichischen Staatsmeistertiteln: „Ich bin glücklich, weil alles geklappt hat, was ich mir vorgenommen habe. Das stimmt mich positiv für das nächste Jahr mit neuen Übungen. Ein guter Motivationsschub für die Zukunft.“

Hinter der klaren Nummer 1 fand sich Natascha Wegscheider wie schon das ganze Jahr über in allen Bewerben als ebenso sichere Nummer 2 Österreichs wieder. Die 22-jährige Grazerin, die angekündigt hat, sich im Juni 2017 vom Spitzensport zurückzuziehen, resümierte: „Mit meinem Wettkampf bin ich sehr zufrieden. Kleinigkeiten zum Verbessern gibt es immer, aber acht fehlerfreie Übungen sind ein würdiger Abschluss meiner Staatsmeisterschafts-Karriere.“ Die Vorarlbergerin Noelle Breuss (TS Röthis) sicherte sich in den Einzelbewerben viermal Bronze (Mehrkampf, Reifen, Ball, Band), einmal ging Platz drei durch. Julia Meder (ATG Graz, Keulen) in die Steiermark.

Bei den Juniorinnen (statt dem Band kam hier das Seil als viertes Gerät zu Einsatz) sorgte Lucy-Ann Huber (ATG Graz) als Zweite hinter Potemkina, die sich mit Wien auch den Teamtitel vor der Steiermark sicherte, für sechs ASVÖ-Doppelerfolge.

Infos und detaillierte Ergebnisse auf  www.oeft.at

24.10.2016 15:26

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