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Gold und Silber für Viki Wolffhardt

Viktoria Wolffhardt verteidigte ihren U23-EM-Titel erfolgreich. / Bild: GEPA

Gäbe es im Kanuslalom eine Kombination, Viktoria Wolffhardt wäre wohl unschlagbar! Die Niederösterreicherin vom ASVÖ-Verein Paddelsportclub Tulln verteidigte bei der U23-EM in Hohenlimburg ihren K1-Titel aus dem Vorjahr mit Erfolg und sicherte sich Silber im C1, wo sie im Vorjahr Bronze gewonnen hatte.

Nach ihrem letztjährigen EM-Titel landete die Tullnerin im U-23-Finale mit 0,41 Sekunden Vorsprung auf die Tschechin Karolina Galuskova erneut auf dem obersten Podiumsplatz. Dritte wurde Camile Prigent aus Frankreich mit 1,06 Sekunden Rückstand auf die Österreicherin. „Es war mein großes Ziel, den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Mein Vorlauf und Halbfinallauf waren nicht fehlerfrei, darum freut es mich umso mehr, dass mir im Finale ein fast perfekter Lauf gelungen ist. Ich bin überglücklich und kann es noch gar nicht glauben“, strahlte Viktoria Wolffhardt nach ihrem Kajak-Triumph.

Am letzten Wettkampftag schafften beide österreichischen Starterinnen im Canadier-Einer den Sprung aufs Podest. Nach ihrer Goldmedaille im K1 holte Viktoria Wolffhardt im C1-Bewerb Silber hinter der Spanierin Miren Lazkano. Dabei musste Wolffhardt im Halbfinale noch zittern. Als Zehnte qualifizierte sie sich gerade noch für das Finale der besten Zehn und ging im abschließenden Rennen als Erste an den Start. „Ich habe mich voll gut gefühlt und einen super Lauf erwischt. Im Ziel hätte ich allerdings nicht geglaubt, dass es für einen Podestplatz reichen wird. Nach meiner Kreuzband-OP im Jänner konnte ich erst fünf Monate später wieder in den Canadier steigen und fahre eigentlich immer noch mit Schmerzen. Umso mehr freue ich mich, dass ich mich nach meinem dritten Platz im Vorjahr heuer sogar noch verbessern konnte“, meinte Viktoria Wolffhardt zufrieden nach dem Rennen.

Nadine Weratschnig vom ASVÖ-Kajakverein Klagenfurt gewann heuer im C1 bereits die Bronzemedaille bei der EM der allgemeinen Klasse und hatte bis zum Finale der U23-EM eine fehlerlose Bilanz. Mit Bestzeit  im Vorlauf und Bestzeit im Halbfinale startete sie als Favoritin in das abschließende Rennen, kassierte jedoch aufgrund eines Fahrfehlers bei Tor 10 und 11 insgesamt vier Strafsekunden. Mit +3,36 Sekunden Rückstand auf die Siegerin landete die junge Kärntnerin aber schließlich noch auf Platz 3. „Ich bin schon enttäuscht, dass es nicht für Gold gereicht hat. Vor dem Start war ich leicht  nervös und deshalb wahrscheinlich unkonzentriert.  Weil es davor so gut gelaufen ist, wollte ich zu viel und mir kommt es gerade so vor,  als hatte ich bei den beiden Fehlern ein komplettes Blackout. Kann passieren und in ein paar Tagen freue ich mich sicher auch über die Bronzemedaille“, so Weratschnig. Auch ihr Klubkamerad Felix Oschmautz konnte sich über Bronze freuen. Der Kärntner holte mit dem frischgebackenen Europameister Mario Lweitner und Matthias Weger im K1-Team der Herren Platz drei.

Sehr zufrieden mit dem Gesamtabschneiden des Teams zeigt sich Cheftrainer Helmut Oblinger: „Die Sportler haben durch die Bank tolle Leistungen gezeigt. Diese EM war bereits das dritte Großereignis dieses Jahr und wir sind immer mit Medaillen nach Hause gefahren. Es ist ein richtiger Ruck durch die Mannschaft gegangen und es wäre sogar noch mehr drinnen gewesen.“

Quelle: OKV

23.08.2017 16:54

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