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Weißhaidinger wirft Stadionrekord in Linz

Eine starke Gemeinschaft: Lukas Weißhaidinger und sein Arbeitsgerät. / © GEPA

Lukas Weißhaidinger weiter in großer Form. Das ASVÖ-Diskusass des ÖTB OÖ Leichtathletik markierte zum Auftakt der Austrian-Top-Meeting-Serie im Union-Sportzentrum Linz mit 65,35m neuen Stadionrekord und bestätigte einmal mehr das WM-Limit. Die dritte Topleistung des 25-jährigen Olympiasechsten in diesem Jahr.

„Bei WM oder Olympia war ich nicht so nervös. Ich habe ja im Vorfeld den Mund mit dem Stadionrekord (64,00m, Anm.) etwas voll genommen. Daher bin ich froh, mich hier von meiner besten Seite präsentiert zu haben. Nach den 66m in Halle wollte ich hier noch etwas drauflegen, aber da habe ich wohl etwas zu viel gewollt. Die 65m haben sich dann eigentlich gar nicht so toll angefühlt und es hat mich etwas überrascht, dass er so weit ging. Diskuswurf ist eine sehr komplexe Bewegung, wenn man da nur eine Kleinigkeit an der falschen Stelle ändert, kann man das ganze System zerstören. Die Stimmung war richtig cool, da macht Werfen Spaß. Die Form muss dann bei der WM in London am besten sein, nicht jetzt, der Weg passt“, so Weißhaidinger.

Da zum Zeitpunkt des Diskuswurfs in Linz deren Bewerbe mehr stattfanden, wurden die Zuseher eingeladen, sich neben und hinter dem Sicherheitsnetz rund um den Diskuskreis einzufinden. So konnte die unvergleichliche Dynamik dieser Disziplin von Vielen aus einer ganz neuen Perspektive betrachtet und erlebt werden. Durch die dichte Atmosphäre rund um die Diskusanlage entstand eine tolle Stimmung, wie es sie sonst nur bei City-Jumps im Stabhochsprung gibt.

Mit Superleistungen auf der Visitenkarte kam Lukas Weißhaidinger nach Linz. Der Innviertler kratzte beim Werfermeeting in Halle mit 66,52m als Dritter an dem von ihm gehaltenen ÖLV-Rekord von 67,24 m aus dem Jahr 2015. Dabei ließ er unter anderen Weltmeister Piotr Malachowski (POL) hinter sich. Wenige Tage zuvor erreichte er auch im dritten Diamond-League-Bewerb seiner Karriere in Shanghai mit Platz 4 in der Leichtathletik-Eliteliga ein Weltklasse-Resultat, noch vor dem deutschen Rio-Olympiasieger Christoph Harting.

In Linz zeigten auch zwei Teilnehmer vom ASVÖ-Verein AT Graz  auf. Nach längerer Verletzungspause (Sprunggelenk und Knie) meldete sich Sprinterin Alexandra Toth zurück. Mit einer tollen Zeit von 11,97s (-0,2) gewann sie die 100m und blieb nur 7/100s über der U23-EM-Norm. Hürdensprinter Philipp Multerer kam mit 14,58s (0,0) und 14,65s (0,2) zweimal knapp an die benötigten 14,50s für die U20-EM in Grosseto/ITA heran.

Quelle: ÖLV

26.05.2017 22:25

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