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Autor: Mag.a Julia Wegscheider

Projektkoordinatorin der ASVÖ-Vereinsberatung „Fit für die Zukunft“, setzt sich gemeinsam mit dem Fit für die Zukunft-Team dafür ein, Menschen aus unterschiedlichen Vereinen zusammenzubringen. Die Synergien daraus nutzt das Beratungsteam für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Programms „Fit für die Zukunft“.

Sportwetten: Neues Spiel, neues Glück?

Wien (OTS)

Vor demnächst achtzig Jahren ist in Österreich fast so etwas wie ein Wunder geschehen: Am 18. Dezember 1948 beschließt der Nationalrat das Sporttotogesetz und in Verbindung damit die Förderung des Breiten- und Spitzensports in unserem Land. Ein Meilenstein in der Geschichte des Sports in Österreich. Das ist umso bemerkenswerter, weil wir uns hier die Nachkriegszeit vor Augen führen müssen: Das Land ist von den Siegermächten besetzt, die Hauptstädte sind zerbombt, Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut bestimmen den Alltag und hunderttausende – vor allem – Männer sind tot, verschollen oder in Kriegsgefangenschaft. In so einer Zeit, auf den Sport und damit auf die Zukunft zu setzen, ist wohl mehr als eine Fußnote im Geschichtsbuch. Heute stehen wir vor der Situation, in der wir diesem Buch eine weitere Fußnote hinzufügen können, den nächsten Meilenstein in der Geschichte des Sports in Österreich.

Es geht dabei um nichts Geringeres als die »Neuregelung des Glücksspielgesetzes« auf dem bis dato Monopolmarkt in Österreich; auf einem mittlerweile durch halb-illegale Online-Anbieter unkontrollierten und verzerrten Markt. Eine Kommission hat dazu jetzt einen umfassenden Plan erarbeitet und die Betroffenen, darunter auch den Sport, zu einer Einschätzung und Stellungnahme eingeladen. »Wir vom Sport sind uns einig«, so Peter Reichl, Präsident des Allgemeinen Sportverbandes Österreich (ASVÖ), »dass eine Neuregelung zu einer Win-Win-Situation für alle führen wird und wir daher unter den geänderten Rahmenbedingungen unsere Position festigen und ausbauen wollen!«

Eine Studie (econmove.at) bestätigt, dass die Neuregelung, sprich: eine Teilöffnung des Glücksspielmarktes, ab 2027 bis 2031 zu Mehreinnahmen von bis zu 32 Prozent (1,6 Milliarden Euro) führen könnte. Bei einer »fairen Neuregelung der Sportförderung«, so die Studie, könnten sich im selben Zeitraum auch die Einnahmen für den Sport um 17,6 Prozent (160 Millionen Euro) erhöhen.

Glücksspiel ist eine heikle Sache und wird politisch seit den Zweitausenderjahren heftigst diskutiert. Es ist weder ein normaler Markt noch ein normales Wirtschaftsgut. Auch sieht sich Vater Staat in seiner Schutzfunktion gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. Auf der einen Seite stehen die Einnahmen, auf der anderen Seite ist mit 300.000 Betroffenen die Spielsucht (und in der Folge Verschuldung, sozialer Schaden, Suizid) sehr wohl ein gewichtiges Thema. Zudem steht Österreich mit seinem Monopol seitens der EU rechtlich und wirtschaftlich unter Zugzwang.

»Sportwetten sind so alt wie der Sport«, verweist Wilhelm Blecha, seines Zeichens Generalsekretär des Allgemeinen Sportverbandes Österreich (ASVÖ), auf die Geschichte. »Tatsache ist daher auch: Ohne Sport keine Wetten!« Es sei daher also nur fair und konsequent, dass der Sport hier neben all den anderen Stakeholdern mit am grünen Tisch sitzt. »Neuregelung? Mehreinnahmen?«, warnt Blecha vor verfrühter Euphorie, »Das wird sicher noch dauern?«

Für Rückfragen & Kontakt 
Allgemeiner Sportverband Österreich (ASVÖ)
Telefon: +43 1 877 38 200
E-Mail: presse[at]asvoe.at

Nachhaltigkeit

Klimafit in die Zukunft – wie Vereine ihre Sportstätten nachhaltig und widerstandsfähig machen

ASVÖ News
Stets gut informiert:
Der Klimawandel ist im Verein angekommen

Extreme Wetterereignisse gehören längst zum Vereinsalltag. Heiße Sommer, intensive Starkregenfälle oder lange Trockenperioden stellen Sportvereine vor neue Herausforderungen. Was früher Ausnahme war, wird zunehmend zur Regel. Für Vereine bedeutet das: Wer heute plant, saniert oder investiert, sollte Klimaanpassung von Anfang an mitdenken. So lassen sich Schäden vermeiden, Kosten senken und der Sportbetrieb langfristig absichern.

Sportstätten sind besonders direkt von den Folgen des Klimawandels betroffen. Hohe Temperaturen machen Training und Wettkämpfe im Freien zur gesundheitlichen Belastung, Starkregen überfordert Entwässerungssysteme und führt zu Platzsperren. Trockenperioden setzen Naturrasenflächen zu und erhöhen den Wasserbedarf, während Frost-Tau-Wechsel Materialien und Gebäude beanspruchen. Klimaanpassung ist daher kein Zukunftsthema mehr, sondern eine konkrete Aufgabe im Hier und Jetzt – vor allem für Vereine, die ihre Infrastruktur schützen und ihren Betrieb sichern wollen.

Natürliche Kühlung durch Grün und Schatten

Eine der wirksamsten Maßnahmen ist gleichzeitig eine der einfachsten: Begrünung. Bäume, Sträucher und Grünflächen sorgen für Schatten, kühlen die Umgebung und verbessern das Mikroklima am Vereinsgelände. Besonders rund um Tribünen, Eingangsbereiche oder Aufwärmzonen lässt sich die gefühlte Hitze deutlich reduzieren. Auch begrünte Dächer und Fassaden bieten Vorteile: Sie wirken isolierend, halten Regenwasser zurück und fördern die Artenvielfalt. Wo Bepflanzung nicht sofort möglich ist, können z.B. Sonnensegel kurzfristig für Entlastung sorgen. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf Bodenbeläge: Helle, wasserdurchlässige Materialien heizen sich weniger auf und reduzieren gleichzeitig das Risiko von Überschwemmungen.

Regenwasser clever nutzen statt ableiten

Statt Regenwasser schnell vom Gelände abzuleiten, setzen moderne Konzepte darauf, es vor Ort zu halten und nutzbar zu machen. Zisternen oder Speicher können zur Bewässerung von Rasenflächen eingesetzt werden, versickerungsfähige Beläge entlasten Kanäle. Mulden und begrünte Rückhalteflächen für Regenwasser helfen dabei, Starkregen kontrolliert auf dem Vereinsgelände aufzunehmen und Überschwemmungen zu vermeiden. Viele dieser Maßnahmen lassen sich gut in Sanierungen oder Neubauten integrieren – oft mit überschaubarem Zusatzaufwand, aber großer Wirkung für die Zukunftssicherheit der Anlage.

Schritt für Schritt zur klimafitten Anlage – heute handeln, morgen profitieren

Klimaanpassung muss kein Großprojekt sein. Viele Verbesserungen lassen sich schrittweise umsetzen. Ein guter Startpunkt ist ein einfacher Klimacheck des Vereinsgeländes: Wo entstehen Hitzestaus? Wo kann Regenwasser besser versickern? Welche Flächen eignen sich für Begrünung oder zusätzliche Schattenbereiche? Solche Analysen helfen, Prioritäten zu setzen und Maßnahmen gezielt zu planen – angepasst an die Größe und die Möglichkeiten des jeweiligen Vereins.

Investitionen in klimafitte Sportstätten zahlen sich mehrfach aus. Sie reduzieren Schäden und Betriebsausfälle, erhöhen den Komfort für Mitglieder und stärken die Attraktivität des Vereins für neue Zielgruppen und Kooperationen. Der Klimawandel schreitet voran – doch Vereine können aktiv gestalten. Wer jetzt vorausschauend plant, sichert nicht nur seine Anlage, sondern auch die Zukunft des Vereinslebens.

Ein nachhaltiges Beispiel aus dem ASVÖ-Netzwerk ist der Allgemeine Turnverein Graz, der im Rahmen des Programms „Klimafitte Sportstätten“ Maßnahmen zur Anpassung seiner Sportanlage an klimatische Herausforderungen umgesetzt hat. Lesen Sie dazu mehr unter: Klimafitte_Sportstaetten_ASVÖ_Allgemeiner Turnverein Graz.pdf

Der ASVÖ unterstützt seine Mitgliedsvereine dabei, ihre Sportstätten zukunftsfit zu gestalten – mit Information, Beratung und dem klaren Ziel, Sport auch unter veränderten klimatischen Bedingungen dauerhaft möglich zu machen.

Mehr Informationen zu Thema „Nachhaltigkeit“ finden Sie unter:

Bild: KI-generiert

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Nachhaltig im Sportverein

Nachhaltig im Sportverein

Der ASVÖ unterstützt Nachhaltigkeit auf ökologischer und sozialer Ebene, denn Vereine fungieren als Vorbild. Hier kann viel bewegt werden – auch kleine Dinge bewirken Großes. Wenn jeder Sportverein seine Möglichkeiten einbringt und umsetzt, ist viel passiert! Jeder Sportverein kann einen Beitrag leisten und nachhaltig handeln. Hier finden Sie Tipps, die Ihnen zeigen, was möglich ist.

e-power Burgenland

ASVÖ bringt seine e-Power ins Burgenland: Nach dem Sport mit voller Energie wieder heim

ASVÖ News
Stets gut informiert:
Mit dem Sport beginnt Bewegung – und im Burgenland künftig auch nachhaltige Mobilität

Der ASVÖ Burgenland setzt gemeinsam mit dem SC/ESV Parndorf den nächsten Schritt in Richtung zukunftsorientierte Vereinsarbeit und bringt im Rahmen der ASVÖ e-Power Initiative die erste ASVÖ-Ladestation ins Burgenland. Präsident Robert Zsifkovits hat die neue E-Ladestation am Dienstagabend offiziell an den Verein übergeben.

Immer mehr Menschen setzen auf E-Mobilität und reisen elektrisch zum Training, zum Match oder zu Vereinsveranstaltungen an. Doch gerade im ländlichen Raum fehlen oftmals passende Lademöglichkeiten, insbesondere in der unmittelbaren Nähe der Sportplätze und -hallen. Genau hier setzt die ASVÖ e-Power Initiative an: Sportstätten sollen vermehrt mit einer Lade-Infrastruktur ausgestattet werden – mit einem Benefit für die Vereine, deren Mitglieder aber auch Gästen und Zuschauer:innen.

Initiator dieser Maßnahme ist der ASVÖ. Österreichweit nutzen bereits rund 70 Sportstätten die ASVÖ e-Power Initiative. Mit der nun ersten Ladestation im Burgenland zählt das Netz Bundesweit bereits 110 Ladepunkte, an denen mit allen gängigen Ladekarten Strom getankt werden kann. Für den weiteren Ausbau dieses Nachhaltigkeitsprojekts hat der ASVÖ auch die Zusammenarbeit mit weiteren Sportdachverbänden initiiert.

„Unsere Sportvereine im Burgenland sind weit mehr als Orte für Bewegung und Gemeinschaft. Mit ihren Sportstätten sind sie wichtige Infrastrukturpartner in den Regionen und oftmals zentrale Treffpunkte für die Menschen vor Ort. Genau deshalb ist es naheliegend, diese Standorte auch für neue Angebote wie E-Mobilität zu nutzen. Die ASVÖ e-Power Initiative schafft hier einen Mehrwert für Mitglieder, Gäste und die gesamte Bevölkerung und stärkt gleichzeitig unsere Vereine. Dass wir mit dem SC/ESV Parndorf nun die erste ASVÖ-Ladestation im Burgenland in Betrieb nehmen, ist ein wichtiger Schritt und ein starkes Signal für die Zukunft unserer Sportstätten“, betont ASVÖ Burgenland-Präsident Robert Zsifkovits.

Sportstätten werden zu Energieknotenpunkten für alle

Der SC/ESV Parndorf übernimmt dabei eine Vorreiterrolle: Im Zuge einer Interessensabfrage unter mehreren ASVÖ Burgenland-Fußballvereinen zeigte sich der Verein frühzeitig bereit, das Projekt gemeinsam mit dem ASVÖ Burgenland umzusetzen und erklärte sich bereit, mit der dabei gewonnenen Erfahrungen künftig auch weiteren Sportvereinen den Einstieg in die ASVÖ e-Power Initiative zu erleichtern. Damit wurde Parndorf zum ersten burgenländischen Standort der ASVÖ e-Power Initiative – und startet ein Pilotprojekt mit Signalwirkung.

Die Ladestationen werden vom ASVÖ gefördert und gelten als zusätzliche Einnahmequelle für Vereine, die die Vertriebspartnerschaft mit einem Stromanbieter direkt abschließen – und damit auch direkt eine Vereinsprovision erhalten. Somit entsteht ein innovatives Modell, das Sportvereine nachhaltig unterstützt und gleichzeitig die Infrastruktur im regionalen Raum stärkt.

„Unsere Vereine werden von diesem Modell auch wirtschaftlich profitieren. In Zeiten, in denen die Sponsorengewinnung immer herausfordernder wird und die Kosten in vielen Bereichen steigen, sind zusätzliche Einnahmequellen von großer Bedeutung. Die ASVÖ e-Power Station kann einen Beitrag dazu leisten, die finanzielle Basis unserer Vereine zu verbreitern“, so Zsifkovits. Aktuell arbeitet der größte burgenländische Sportdachverband auch daran, weitere Budgetmittel für die ASVÖ e-Power Initiative bereitzustellen. „Das soll uns einerseits durch eine Umverteilung bestehender Budgetmittel gelingen und andererseits stehen wir in Gesprächen mit externen Partnern, die gemeinsam mit uns einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten wollen. Ich bin sehr positiv gestimmt, dass wir bis Jahresende weitere ASVÖ e-Power Stationen an burgenländische Vereine übergeben können. Interessierte Klubs, die Teil dieses Projekts werden wollen, können sich jederzeit bei uns melden.“

Parndorf-Präsident Gerhard Milletich ergänzt: „Der SC/ESV Parndorf 1919 ist weit mehr als nur ein Sportplatz im Herzen der Gemeinde Parndorf. Unsere Sportanlage ist ein sozialer Treffpunkt für Menschen aller Generationen, ein Ort der Begegnung, des Miteinanders und des Zusammenhalts. Deshalb freut es uns besonders, mit der neuen E-Ladestation ‚ASVÖ e-Power‘ einen weiteren Mehrwert schaffen zu können. Die Initiative verbindet nachhaltige Mobilität mit einem konkreten Nutzen für unseren Verein: Durch die Nutzung der Ladestation entsteht eine zusätzliche, unabhängige Einnahmequelle, die direkt zur Weiterentwicklung unserer Infrastruktur und unseres Vereinslebens beitragen kann. Wir bedanken uns beim ASVÖ für die Unterstützung und sehen die neue Ladestation als weiteren Baustein, um unsere Sportanlage als modernen, offenen und attraktiven Treffpunkt für die gesamte Parndorfer Bevölkerung weiterzuentwickeln.“

Eigene Ladekarte und App für ganz Mitteleuropa

Zusätzlich gibt es eine eigene ASVÖ-Ladekarte, die von allen Mitgliedern und Interessierten bezogen werden kann. Damit ist das Laden nicht nur an ASVÖ-Ladestationen möglich, sondern an zahlreichen Ladenetzen in ganz Österreich und Mitteleuropa – zu speziellen Konditionen. Eine dazugehörige App zeigt freie Ladestationen und ermöglicht eine einfache Nutzung unterwegs.

Mehr Informationen zur ASVÖ e-Power finden Sie hier: www.asvoe.at/asvoe-e-power

Foto: (v.l.n.r.) Robert Zsifkovits (Präsident ASVÖ Burgenland), Eva-Maria Schimak (Landessekretärin ASVÖ Burgenland), Gerhard Milletich (Präsident SC/ESV Parndorf 1919)

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Begegnungstag ohne Barrieren – ASVÖ setzt starkes Zeichen für mehr Inklusion im Sport

ASVÖ News
Stets gut informiert:

Pferde spüren, Pferde kennenlernen und Pferde erleben – unter diesem besonderen Leitgedanken fand Anfang Juni erstmals der Begegnungstag ohne Barrieren im Pferdezentrum Stadl-Paura in Oberösterreich statt. Ziel der gemeinsamen Initiative von ASVÖ, ASKÖ und  Special Olympics Oberösterreich ist es, Menschen mit Beeinträchtigungen einen einfühlsamen Zugang zur Welt der Pferde zu ermöglichen und die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier unmittelbar erlebbar zu machen.

Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vier oberösterreichischen Einrichtungen folgten gemeinsam mit ihren Betreuer:innen der Einladung und verbrachten einen abwechslungsreichen, bewegten und emotionalen Tag – ganz im Zeichen von Inklusion, Begegnung und Freude – im Pferdezentrum Stadl-Paura .

Pferde hautnah erleben

Ein vielfältiges Stationsprogramm erwartete die Gäste: Beim Haflingerreiten, Kutschenfahren, beim Putzen und Führen der Ponys sowie bei einem abwechslungsreichen Bewegungsprogramm konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Pferdewelt aus unterschiedlichen Blickwinkeln entdecken.

Besonders wertvoll war dabei die engagierte Unterstützung der Schülerinnen des  Agrarbildungszentrum Lambach. Sie begleiteten die einzelnen Stationen mit großem Einsatz, erhielten spannende Einblicke in die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten der Pferdewirtschaft und sammelten zugleich wichtige Erfahrungen im Bereich Inklusion und sozialer Teilhabe.

Freude, die berührt

Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer war bereits die unmittelbare Nähe zu den Pferden ein ganz besonderer Moment. Strahlende Gesichter, mutige erste Berührungen und sichtbare Begeisterung machten deutlich, wie wertvoll und berührend solche Begegnungen sein können.

Ergänzt wurde das Programm durch Geschicklichkeits- und Gemeinschaftsspiele, die gemeinsam von den Bewegungscoaches des ASVÖ und der ASKÖ gestaltet wurden. Die aktiven Spiele boten einen gelungenen Ausgleich zu den ruhigen Pferdeerlebnissen und sorgten für zusätzliche Bewegung, Spaß und gemeinsames Miteinander.

Gemeinsam für mehr Inklusion

Beim abschließenden gemeinsamen Mittagessen konnten alle Beteiligten die zahlreichen Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren lassen. Schnell wurde deutlich: Der erste Begegnungstag ohne Barrieren war nicht nur ein gelungenes Pilotprojekt, sondern auch ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion im Sport.

Möglich wurde die Veranstaltung durch die engagierte Zusammenarbeit des ASVÖ mit dem abz Lambach, Special Olympics Oberösterreich und der ASKÖ. Gemeinsam verfolgen wir ein klares Ziel: mehr Teilhabe, mehr Begegnung und mehr barrierefreie Zugänge im Pferdesport zu schaffen.

Die große Freude und Begeisterung aller Beteiligten bestätigen den Erfolg dieser Initiative – der nächste Begegnungstag ohne Barrieren ist bereits in Planung.

Weitere Fotos finden Sie hier: ASVÖ, Begegnungstag Stadl Paura, ASVÖ und ASKÖ, 02.06.2026 |

© ASVÖ / Dostal

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Sport Austria Finals 2026 – Österreichs Sport im Rampenlicht!

ASVÖ News
Stets gut informiert:
Österreichs größtes Multi-Sport-Event

Die Sport Austria Finals 2026 haben Anfang Juni in Wien ein beeindruckendes sportliches Highlight gesetzt: Vom 3. bis 7. Juni verwandelte sich die Bundeshauptstadt erstmals in die Bühne für Österreichs größtes Multi-Sport-Event, bei dem über 7.000 Athlet:innen aus mehr als 45 Sportarten in rund 31 Wettkampfstätten um nationale Meistertitel kämpften. Mit über 100.000 Besucher:innen über alle Tage hinweg wurde ein neuer Zuschauer:innenrekord verzeichnet .

Sportliches Zentrum & sportliche Vielfalt

Zentraler Schauplatz war der Wiener Rathausplatz, auf dem neben packenden Wettkämpfen auch ein vielseitiges Rahmenprogramm mit Mitmach-Stationen und Familienaktionen geboten wurde. Die Finals boten nicht nur etablierten Disziplinen wie Leichtathletik, Schwimmen und Ringen, sondern auch Trendsportarten wie 3×3-Basketball, Scootering oder Roller Derby eine große Bühne – damit wurde die Vielfalt des heimischen Sports einem breiten Publikum erlebbar gemacht. 

ASVÖ stark vertreten

Auch der Allgemeine Sportverband Österreich (ASVÖ) war bei den Sport Austria Finals hochrangig vertreten. Unter anderem nahmen die ASVÖ Österreich Vizepräsidenten Hubert Piegger und Ing. Robert Zsifkovits sowie die ASVÖ Österreich Vorstandsmitglieder Mag.a Manuela Fally und Dominique Weisang mit zahlreichen weiteren Vertreter:innen des ASVÖ an diesem sportlichen Highlight teil. Die starke Präsenz unterstrich die Bedeutung des ASVÖ als verlässlicher Partner des österreichischen Sports und bot wertvolle Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung.

Erfolgreiches Sportfest

Insgesamt haben die Sport Austria Finals einmal mehr gezeigt, wie facettenreich und lebendig der österreichische Sport ist. Der ASVÖ gratuliert herzlich zu dieser erfolgreichen Veranstaltung!

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: www.sportaustriafinals.at

Foto: © GEPA

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