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Autor: Moritz Casagrande

Entdecke die Welt des Ballsports mit der Ballschule Österreich App!

ASVÖ News
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Bewegungsmangel zählt zu den größten Herausforderungen unserer Zeit – insbesondere im Kindesalter. Genau hier setzt die Ballschule Österreich App an: Sie bringt Freude an Bewegung zurück und unterstützt Kinder dabei, grundlegende motorische Fähigkeiten spielerisch zu entwickeln.

Mit dem Relaunch der Ballschule Österreich App steht Pädagog:innen, Trainer:innen und Eltern ab sofort ein modernes, praxisnahes digitales Werkzeug zur Verfügung. Aus Sicht des Allgemeinen Sportverband Österreichs (ASVÖ) ist diese Weiterentwicklung ein wichtiger Impuls für eine zeitgemäße Bewegungsförderung und ein weiterer Schritt, um Kinder frühzeitig und nachhaltig für Bewegung und Sport zu begeistern.

Spielerisch zu mehr Bewegung

Ob im Kindergarten, in der Schule oder im Verein – Kinder entdecken durch Ballspiele ihre motorischen Fähigkeiten, stärken Koordination und entwickeln Teamgeist. Gleichzeitig zeigt sich immer häufiger, dass grundlegende Bewegungsfertigkeiten abnehmen. Genau hier setzt die Ballschule Österreich an und bietet eine niederschwellige, alltagstaugliche Lösung.

Modern, übersichtlich und praxisnah

Die App überzeugt nach dem Relaunch mit klarer Struktur, einfacher Navigation und neuen Funktionen:

  • Individuelle Playlists für Bewegungseinheiten
  • Favoritenfunktion in der Videobibliothek
  • Offline-Modus für flexiblen Einsatz

Die überarbeitete App bietet ein wissenschaftlich fundiertes und praxisnahes Werkzeug, das die Planung und Umsetzung von Bewegung deutlich erleichtert und nachhaltig unterstützt,“ betont ASVÖ Präsident Peter Reichl.

Strukturierte Inhalte für nachhaltige Entwicklung

In sechs Kategorien – von Kindergarten bis zu sportartspezifischen Übungen – stehen insgesamt 392 Videos zur Verfügung. Sie ermöglichen eine altersgerechte Förderung vom spielerischen Einstieg bis zur gezielten Weiterentwicklung. Klar strukturierte Übungen lassen sich unmittelbar im Unterricht, im Training oder im Alltag mit Kindern einsetzen.

Gemeinsam für die Zukunft der Bewegung

Die Ballschule Österreich ist ein gemeinsames Projekt der Sportdach- und Fachverbände (Basketball, Handball, Fußball, Volleyball, Faustball und American Football) und zeigt, wie wichtig Zusammenarbeit für die Bewegungsförderung ist. Für den ASVÖ steht dabei klar im Fokus: Kindern Freude an Bewegung zu vermitteln und die wichtige Arbeit von Vereinen, Pädagog:innen und Trainer:innen bestmöglich zu unterstützen.

© LeSteve/SPORTUNION Österreich

Mehr zur Ballschule Österreich: https://ballschuleoesterreich.at/

App kostenlos herunterladen:

iOS App Store

Google Play Store

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Neues ASVÖ-Spendentool: Gemeinsam ermöglichen wir Spenden!

ASVÖ News
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Heute, am 05. März 2026, geht das neue ASVÖ-Spendentool live – eine gemeinsam vom Allgemeinen Sportverband Österreich (ASVÖ) und dem steirischen Unternehmen FanInvest entwickelte Plattform, die Vereine von manuellem Verwaltungsaufwand befreit und Spendenakquise sowie -verwaltung vollautomatisch abwickelt.

Hintergrund ist die Gemeinnützigkeitsreform, die seit 1. Jänner 2024 in Kraft ist: Dieser Schritt erhöht die Attraktivität von Förderbeiträgen deutlich, denn Spender:innen können ihre Zuwendungen direkt in der Steuererklärung geltend machen. Mithilfe des ASVÖ-Spendentools können ASVÖ-Vereine mit und ohne Spendenbegünstigung diese Neuerungen unkompliziert nutzen und online Spenden generieren.

So einfach geht’s!

Der Start eines Spendenprojektes erfolgt über spendentool.asvoe.at in wenigen Minuten.

  1. Mit ZVR-Nummer registrieren
  2. Projekt anlegen und Spendenziel festlegen
  3. Projektlink teilen
  4. Nach Freigabe durch den ASVÖ-Landesverband Spenden sammeln und umsetzen

Auch Vereine ohne eigenen Spendenbegünstigungsstatus profitieren vom ASVÖ-Spendentool: In diesem Fall übernimmt der ASVÖ als Empfänger sämtliche Belegs‑ und Meldepflichten. Die zweckgebunden weitergeleiteten Beträge erreichen den jeweiligen Verein nach Projektabschluss.

Mit dem ASVÖ-Spendentool schaffen wir eine einfache und transparente Möglichkeit, Vereinsprojekte zu finanzieren. Wir geben unseren Vereinen damit ein Werkzeug in die Hand, das ihre Ideen sichtbar macht und ihre Zukunft sichert“, betont Peter Reichl, Präsident des ASVÖ Österreich.

Das ASVÖ-Spendentool unterstützt Vereine dabei, Engagement sichtbar zu machen und nachhaltige Vereinsarbeit weiterzuentwickeln.  Nutzen Sie diese unkomplizierte Lösung, um Ihre Vorhaben erfolgreich umzusetzen und neue Unterstützerinnen und Unterstützer zu gewinnen. 👉 Mehr Informationen finden Sie auf unserer Serviceseite: ASVÖ-Spendentool

Sie wollen mehr lesen? Hier finden Sie weitere Pressemitteilungen:

©ASVÖ, Foto Dostal: v.l.n.r. (Christoph Högler – Geschäftsführer Faninvest, Peter Reichl – ASVÖ Österreich Präsident, Björn Lobenwein – Obmann Dynamo – Sport – Verein, Michael Horvath – Vizepräsident ASVÖ Steiermark)

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Olympische Winterspiele 2026: Starke Zwischenbilanz für Österreich und den ASVÖ

ASVÖ News
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Die XXV. Olympischen Winterspiele in Norditalien sorgen für mitreißende Momente, emotionale Entscheidungen und sportliche Höchstleistungen auf beeindruckendem Niveau. Halbzeit bedeutet in diesem Fall keineswegs Zurücklehnen – vielmehr zeigt die aktuelle Zwischenbilanz eindrucksvoll, wie engagiert, leistungsstark und geschlossen sich das österreichische Team präsentiert.

Mit Stand 16. Februar 2026 darf sich Österreich über 15 Medaillen freuen – eine starke Ausbeute, die den rot-weiß-roten Wintersport einmal mehr ins internationale Rampenlicht rückt. Besonders erfreulich aus Sicht des Allgemeinen Sportverbandes Österreich (ASVÖ): 10 dieser Medaillen gehen auf das Konto von ASVÖ Athletinnen und Athleten. Das unterstreicht die nachhaltige und kontinuierliche Nachwuchs- und Leistungsarbeit in unseren Vereinen.

15 Medaillen für Österreich – 10 für den ASVÖ

Die aktuelle Zwischenbilanz liest sich eindrucksvoll:

🥇 Gold

  • Alessandro Hämmerle

  • Ariane Rädler

🥈 Silber

  • Johannes Lamparter

  • Wolfgang Kindl

  • Manuel Feller

  • Jonas Müller

  • Sabine Payer

  • Fabio Gstrein

🥉 Bronze

  • Cornelia Hütter

Wir gratulieren allen Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinnern herzlich zu ihren außergewöhnlichen Leistungen! Sie stehen beispielhaft für Einsatzbereitschaft, Fairness und sportliche Exzellenz – Werte, die auch im ASVÖ tagtäglich gelebt werden.

Breite und Stärke der österreichischen Delegation

Insgesamt sind 52 Frauen und 63 Männer in 18 Sportarten für Österreich am Start. Besonders stark vertreten sind unter anderem:

  • 22 Athletinnen und Athleten im Ski Alpin

  • 12 im Bob

  • 11 im Rodeln

  • 1 im Eiskunstlauf

  • 1 im Short Track

Fast die Hälfte der österreichischen Delegation – rund 47 Prozent – kommt aus dem Lager des ASVÖ. Dieses starke Fundament aus den Vereinen zeigt, wie wirkungsvoll nachhaltige Vereinsarbeit, qualifizierte Trainingsstrukturen und ehrenamtliches Engagement ineinandergreifen.

Im aktuellen Nationenranking liegt Österreich auf Rang fünf. Als selbstbewusste Wintersportnation ist der Blick naturgemäß nach vorne gerichtet – das vom Österreichischen Olympischen Comité (OÖC) ausgegebene Ziel von 18 Medaillen bleibt weiterhin in Reichweite.

Emotionen, die den Sport schreiben

Diese Winterspiele sind an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten. Zwischen Freudentränen und bitterer Enttäuschung, zwischen Hundertstelsekunden und beherzten Aufholjagden wechseln die Emotionen beinahe im Stundentakt – auf und abseits des „Field of Play“.

Gerade diese Momente machen den olympischen Sport so besonders: Er verbindet Menschen über Generationen hinweg, schafft Identifikation und zeigt, was mit Leidenschaft, Teamgeist und Fairness möglich ist.

Der ASVÖ als starke Basis des Erfolgs

Die bisherigen Erfolge verdeutlichen eindrucksvoll die Rolle des ASVÖ als tragende Säule im österreichischen Wintersport. Hinter jeder Medaille stehen engagierte Trainerinnen und Trainer, Funktionärinnen und Funktionäre sowie unzählige ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in den Vereinen.

Sie alle leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag – nicht nur im Spitzensport, sondern vor allem in der breiten sportlichen Entwicklung junger Menschen. Gemeinschaft, Vielfalt und Verantwortung bilden dabei das Fundament unseres Handelns.

Mit großer Wertschätzung und berechtigtem Stolz blicken wir auf die bisherigen Leistungen – und mit Zuversicht auf die kommenden Bewerbe.

Österreich und der ASVÖ sind bereit für weitere emotionale Momente.

© GEPA pictures

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Gleichstellung im Sport: Fortschritte sichtbar machen, Verantwortung weitertragen

ASVÖ News
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Wenn sich die Sportwelt zu einem der größten internationalen Ereignisse versammelt, richtet sich der Blick nicht nur auf Medaillen und Rekorde. Auch gesellschaftliche Entwicklungen spiegeln sich im Sport wider – etwa im Bemühen um mehr Chancengleichheit und Sichtbarkeit für Frauen. Rund um die XXV. Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina werden genau diese Themen besonders deutlich.

Schon Tage vor der offiziellen Eröffnung erreichen erste positive Nachrichten die Redaktionen. Die neue Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Kirsty Coventry, spricht von den »geschlechtergerechtesten Spielen der Geschichte«. 2.900 Aktive aus 92 Nationen treten in 116 Bewerben an. 47 Prozent davon sind Frauen, im rot-weiß-roten Team liegt der Frauenanteil bei 45,2 Prozent.

Ein starkes Signal für den internationalen Sport – und ein klares Zeichen, dass sich konsequente Weiterentwicklung lohnt.

Sport als Vorreiter für Gleichstellung

Im ASVÖ wird diese Entwicklung ausdrücklich begrüßt. „Ja, da kann man die Fünf auch einmal gerade sein lassen“, so Präsident Peter Reichl. „Der Sport soll auch bei diesem Thema vorangehen und Flagge zeigen.

Tatsächlich zeigt sich im organisierten Sport vielfach, wie Gleichstellung aktiv gelebt werden kann: durch faire Rahmenbedingungen, Sichtbarkeit weiblicher Vorbilder und konsequente Nachwuchsarbeit. Der Sport schafft Räume, in denen Leistung, Teamgeist und Engagement zählen – unabhängig vom Geschlecht.

Gesellschaftliche Realität bleibt herausfordernd

Gleichzeitig darf der Blick über den sportlichen Tellerrand nicht fehlen. Wie Präsident Reichl betont, zeigt sich gesamtgesellschaftlich weiterhin Handlungsbedarf – etwa beim Thema Einkommensgerechtigkeit. Stichwort Equal Pay Day: Frauen verdienen nach wie vor durchschnittlich 11,5 Prozent weniger als Männer.

ASVÖ-Generalsekretär Wilhelm Blecha weist zudem auf einen weiteren zentralen Punkt hin: „Nach wie vor wird die sogenannte Care-Arbeit – angefangen von Kinderbetreuung über Haushalt bis hin zur Pflege – überwiegend, nämlich zu über 80 Prozent, von Frauen geleistet – und das unbezahlt. Wie soll sich daneben noch Sport ausgehen oder gar eine zusätzliche ehrenamtliche Tätigkeit? Wie bitte soll das gehen?

Gerade im Vereinswesen wird deutlich, wie sehr Engagement und Ehrenamt vom zeitlichen Spielraum der Menschen abhängen. Wer einen Großteil der unbezahlten Sorgearbeit übernimmt, hat weniger Ressourcen für sportliche Aktivitäten oder Funktionärstätigkeiten.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Die Entwicklungen im internationalen Spitzensport zeigen, dass Fortschritte möglich sind. Gleichzeitig bleibt Gleichstellung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe – auch im Breiten- und Vereinssport. Der ASVÖ steht für Fairness, Vielfalt und Chancengleichheit. Diese Werte gelten auf und neben dem Spielfeld gleichermaßen.

Es braucht Rahmenbedingungen, die es allen Menschen ermöglichen, Sport auszuüben und sich ehrenamtlich zu engagieren – unabhängig von Geschlecht oder Lebenssituation. Der organisierte Sport kann hier Impulse setzen und Vorbild sein, indem er Teilhabe fördert, Strukturen weiterentwickelt und Bewusstsein schafft.

Denn echte Gleichstellung bedeutet nicht nur Zahlen und Quoten, sondern gleiche Möglichkeiten für alle, sich im Sport zu entfalten und Gemeinschaft zu erleben.

© GEPA

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Bewegung als Bildungsauftrag: ASVÖ begrüßt neue Studienergebnisse zur Täglichen Bewegungseinheit

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PUCH BEI HALLEIN – Sport, Bildung und Gesundheitsförderung gehören zusammen. Das wurde bei einem Besuch von ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick, Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt und dem Gesundheitsexperten Lukas Teufl in der Volksschule Puch einmal mehr deutlich. Anlass war die Vorstellung einer neuen Begleitstudie zur Täglichen Bewegungseinheit (TBE) – ein Projekt, das der ASVÖ seit Beginn aktiv unterstützt.

Tägliche Bewegung mit nachhaltiger Wirkung

Die präsentierte Studie bestätigt eindrucksvoll: Regelmäßige Bewegung verbessert nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern wirkt sich auch positiv auf Konzentration und Lernleistung aus. Im vergangenen Schuljahr wurden durch die Initiative rund 365.000 Kinder in ganz Österreich erreicht – ein starkes Zeichen dafür, dass die TBE kein kurzfristiges Projekt, sondern ein nachhaltiges Bewegungsmodell für Schulen und Kindergärten ist.

Gemeinsam für gesunde Kinder

Als Dachverband setzt sich der ASVÖ gemeinsam mit den Partnerverbänden ASKÖ und SPORTUNION für die flächendeckende Umsetzung der TBE ein. Der Einsatz von speziell ausgebildeten Bewegungscoaches – wie ASVÖ-Trainer Manuel Holzreiter, der die Kinder vor Ort in der Turnhalle begleitete – zeigt, wie praxisnah und spielerisch die Einheiten gestaltet werden können.

„Wenn Bewegung Spaß macht, wird sie zur Gewohnheit – und genau das ist unser Ziel“, so ein zentrales Anliegen des ASVÖ, das in Puch spürbar wurde. Die Begeisterung der Kinder beim spielerischen Laufen, Werfen und Fangen war ansteckend und ein klarer Beleg dafür, wie gut Bewegung in den Schulalltag integrierbar ist.

Politik und Sport ziehen an einem Strang

Staatssekretärin Schmidt betonte die Wichtigkeit der strukturellen Verankerung von Bewegung im Bildungssystem:
„Wir haben die Mittel für die Tägliche Bewegungseinheit massiv aufgestockt, um sicherzustellen, dass Bewegung so selbstverständlich wird wie Mathematik oder Deutsch.“

Auch Ralf Rangnick unterstrich die Bedeutung des Projekts für die persönliche Entwicklung junger Menschen. Bewegung sei keine Nebensache, sondern Grundvoraussetzung – für sportliche Erfolge ebenso wie für ein gesundes Leben.

Salzburg als Vorzeigeregion

Mit der fast vollständigen Abdeckung von 115 der 116 Bezirke nimmt die Initiative österreichweit eine Vorbildfunktion ein. Besonders Salzburg zeigt sich bei der Umsetzung als engagierte Region. Der ASVÖ sieht diese Entwicklung als Bestätigung seines langjährigen Engagements in der Kinder- und Jugendsportförderung.


Bewegung ist kein Luxus, sondern Pflicht – dieser Satz von Ralf Rangnick bringt die Mission der Täglichen Bewegungseinheit auf den Punkt. Der ASVÖ wird sich auch weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass alle Kinder in Österreich gleiche Chancen auf ein bewegtes und gesundes Aufwachsen erhalten.

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Nachhaltigkeit trifft Sport: ASVÖ beim Infrastrukturgespräch mit Bundesminister Hanke

ASVÖ News
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Am 20. Jänner 2026 trafen sich Vertreter*innen der drei Sport-Dachverbände ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION mit Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur KommR Peter Hanke zu einem intensiven Austausch über die Zukunft nachhaltiger Infrastruktur im Sport.

Für den ASVÖ Österreich nahmen Präsident Peter Reichl und Generalsekretär Wilhelm Blecha an dem Gespräch teil. Im Zentrum stand die gemeinsame Vision, Sportstätten künftig mit Stromtankstellen auszustatten – ein Schritt, der sowohl den Breitensport als auch den Klimaschutz voranbringen soll.

„Sport lebt von Bewegung – und die braucht in Zukunft auch nachhaltige Mobilität. Es freut uns, dass Minister Hanke offen für konkrete Lösungen ist“, betonte Peter Reichl im Anschluss an das Gespräch.

Ziel des Treffens war es, ein Pilotprojekt zur Errichtung von E-Ladestationen bei ausgewählten Sportstätten auf den Weg zu bringen. Damit sollen Vereine beim Übergang zur Elektromobilität unterstützt und gleichzeitig wichtige Impulse für eine umweltbewusste Infrastruktur gesetzt werden.

Der ASVÖ begrüßt das Vorhaben ausdrücklich und wird sich gemeinsam mit den Partnerverbänden aktiv an der Ausarbeitung und Umsetzung beteiligen – für eine zukunftsfähige, klimafreundliche und sportgerechte Infrastruktur in ganz Österreich.

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