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Autor: Moritz Casagrande

Gemeinsam in ein starkes Sportjahr 2026: ASVÖ beim Neujahrsempfang des BMWKMS

ASVÖ News
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Am 19. Jänner 2026 lud Vizekanzler und Bundesminister Andreas Babler, MSc zum Neujahrsempfang in das Haus des Sports in Wien. Der Empfang des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) stand im Zeichen des Rückblicks auf gemeinsame Herausforderungen – und dem klaren Blick nach vorne: voller Zuversicht, Tatkraft und dem Willen zur Zusammenarbeit.

Zahlreiche Persönlichkeiten aus Sport, Kunst und Kultur folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit zum Austausch – darunter auch Sports-Staatssekretärin MMag.a Michaela Schmidt.

Für den ASVÖ Österreich war Präsident Peter Reichl vor Ort, um den Stellenwert des gemeinnützigen Sports zu unterstreichen und zentrale Anliegen des Verbandes zu vertreten.

„Gerade in herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig eine starke, sektorübergreifende Zusammenarbeit ist – zwischen Sport, Kultur, Politik und Gesellschaft“, betonte Peter Reichl im Rahmen der Veranstaltung.

In zahlreichen Gesprächen wurde der Dialog mit anderen Verbänden vertieft und die Grundlage für eine konstruktive Zusammenarbeit im neuen Jahr gelegt. Der ASVÖ blickt mit Energie, Offenheit und Verantwortungsbewusstsein auf 2026 – im Sinne einer vielfältigen, fairen und aktiven Sportlandschaft in ganz Österreich.

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Gold für Österreich nach Penalty-Krimi bei der Hallenhockey-EM 2026

ASVÖ News
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Österreichs Hallenhockey-Nationalteam holt Europameistertitel in Heidelberg!

Intensives Finale mit Wendungen – Entscheidung gegen Polen im Shoot-Out

Spannung bis zur letzten Sekunde: Österreich ist Hallen-Europameister 2026! Das Hallenhockey-Nationalteam setzte sich am Sonntag, 11. Jänner, im Finale gegen Polen in Heidelberg nach einem nervenaufreibenden Penalty Shoot-Out mit 3:2 durch. Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3 gestanden (Halbzeitstand: 1:2). Das Endspiel begann verhalten, beide Teams agierten taktisch diszipliniert. Polen nutzte im zweiten Abschnitt eine Überzahlsituation zur Führung durch Jacek Kurowski und legte kurz darauf per Strafecke zum 2:0 nach. Kurz vor der Pause gelang Österreich durch eine Strafecke von Fülöp Losonci der wichtige Anschlusstreffer.

Moral, Kampfgeist und starke Nerven

Nach Wiederanpfiff stellte Polen nach einem Konter auf 3:1. Doch Österreich zeigte große Moral: Sebastian Eitenberger verkürzte nach Vorlage von Marcin Nyckowiak, ehe erneut Fülöp Losonci mit einer starken Einzelleistung den Ausgleich erzielte. Im letzten Viertel drängte Polen auf die Entscheidung, scheiterte jedoch mehrfach am österreichischen Torhüter Mateusz Szymczyk, der unter anderem einen Siebenmeter entschärfen konnte. Auch Österreich kam noch zu Chancen, die Entscheidung musste jedoch im Penalty Shoot-Out fallen.

EM-Titel als Lohn für den Teamgeist

Dort bewiesen die Österreicher starke Nerven: Fülöp Losonci, Nikolas Wellan und Sebastian Eitenberger trafen für Österreich, während Mateusz Szymczyk den letzten polnischen Versuch parierte. Der 3:2-Erfolg im Shoot-Out bedeutet den Europameistertitel für das österreichische Hallenhockey-Nationalteam.

Der ASVÖ Österreich gratuliert dem gesamten österreichischen Team herzlich zu diesem großartigen Erfolg. Die gemeinschaftliche Teamleistung hat sportlichen Ehrgeiz, Fairness und Zusammenhalt eindrucksvoll vereint.

Starke Leistungen im gesamten Turnier

Im gesamten Turnier wurden starke Leistungen gezeigt. Spanien sicherte sich im Spiel um Platz drei den Sieg gegen Deutschland. Belgien setzte sich im Duell um Rang fünf gegen die Schweiz durch. Portugal gewann das Spiel um Platz sieben gegen Tschechien. Die Türkei (Platz 9) und Irland (Platz 10) müssen den Gang in die B-Division antreten. Aktuelle Ergebnisse und ausführliche Spielberichte sind auf der Website des Österreichischen Hockeyverbands unter hockey.at zu finden.

Der ASVÖ Österreich gratuliert an dieser Stelle allen teilnehmenden Teams zu großartigen sportlichen Leistungen!

© Worldsportpics/Frank Uijlenbroek

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Österreichs Hallenhockey-Team greift bei der EM in Heidelberg nach der nächsten Medaille

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Von 8. bis 11. Jänner 2026 kämpft das österreichische Herren-Nationalteam bei der EuroHockey Indoor Championship in Heidelberg um den vierten Europameistertitel. Die Vorzeichen stehen gut – und auch einige bekannte ASVÖ-Athleten sind mit dabei.

Nach den Europameistertiteln 2010, 2018 und 2022 will das Team von Headcoach Robin Rösch zurück aufs Podest. Mit der Weltranglistenführung im Rücken und dem Sieg beim international stark besetzten Rohrmax Cup in Wien zeigt sich das Team bereit für die nächste Herausforderung. Dort konnten Irland, Tschechien und Kroatien besiegt sowie ein Remis gegen Belgien erspielt werden.

ASVÖ-Athleten als tragende Säulen im Team

Auch aus ASVÖ-Sicht ist das Turnier besonders spannend: Mit Benjamin Stanzl (Post SV Wien), dem Rekordnationalspieler mit 277 Einsätzen, Benjamin Kölbl (ehemals HC Wien) sowie Nikolas Wellan (HC Wien) stehen gleich mehrere Akteure mit ASVÖ-Vergangenheit im Kader. Als Non-Playing Captain unterstützt auch der verletzte Fabian Unterkircher (Post SV Wien) das Team, nachdem er 2022 als bester Spieler der EM ausgezeichnet wurde.

Erfahrung trifft auf frischen Wind

Angeführt wird das erfahrene Team von Kapitän Fülöp Losonci, der zugleich als eine der gefährlichsten Offensivkräfte des Turniers gilt. Neben bewährten Kräften wie Xaver Hasun, Patrick Schmidt, Sebastian Eitenberger oder Torhüter Mateusz Szymczyk bieten Neulinge wie Marcin Nyckowiak und Nikolas Wellan neue Impulse.

Starke Gegner in der Gruppenphase

In Pool A trifft Österreich unter anderem auf Polen – jenes Team, das 2024 das Halbfinale gegen die „Red Capricorns“ für sich entscheiden konnte. Auch Tschechien, Portugal und EM-Neuling Türkei sind in der Gruppenphase mit dabei.

ÖHV-Präsident Walter Kapounek gibt das Ziel klar vor: „Wir wollen ins Halbfinale und dann um die Medaillen mitspielen.“ Headcoach Rösch bleibt vorsichtig optimistisch: „Unsere Erfahrung ist ein Vorteil, aber die Vorbereitung war kurz und einige Spieler feiern ihr EM-Debüt. Wir werden alles geben.“

Live dabei sein und informiert bleiben

Alle Spiele der Hallen-EM sind via EuroHockeyTV im Livestream zu sehen. Aktuelle Spielberichte und Ergebnisse sind laufend auf der Website des Österreichischen Hockeyverbands unter www.hockey.at verfügbar.

© Worldsportpics/Frank Uijlenbroek

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ASVÖ-Ehrenzeichen in Gold für Dietmar Schlöglmann

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Mit dem ASVÖ-Ehrenzeichen in Gold wurde kürzlich Dietmar Schlöglmann ausgezeichnet – eine verdiente Würdigung für sein jahrzehntelanges Engagement im Kanusport. Als Bundesfachreferent der ASVÖ-Sektion Kanu bringt er seit vielen Jahren umfassendes Know-how und große Leidenschaft in die Verbandsarbeit ein.

Bereits seit 1987 ist Dietmar Schlöglmann als Funktionär beim ASVÖ-Mitgliedsverein WSV Ottensheim aktiv. Seine sportliche Laufbahn führte ihn bis zu den Olympischen Spielen 1980 – seine Funktionärskarriere prägt den österreichischen Kanusport bis heute maßgeblich.

ASVÖ-Präsident Peter Reichl und Bundessportausschussmitglied Thomas Haderer überreichten die Auszeichnung persönlich und gratulierten im Namen des gesamten Verbandes sehr herzlich.

Am Bild (v.l.n.r.): Thomas Haderer, Dietmar Schlöglmann, Peter Reichl.

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Stimmungsvoller Jahresausklang im Palais Niederösterreich

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Im festlich dekorierten Palais Niederösterreich fand am 10. Dezember ein besonderes sportpolitisches Treffen statt: Beim Adventempfang der SPORTUNION Österreich versammelten sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um das Jahr 2025 gemeinsam ausklingen zu lassen.

Für den ASVÖ nahm Generalsekretär Wilhelm Blecha an der Veranstaltung teil. In zahlreichen Gesprächen mit Kolleg*innen aus anderen Verbänden und Institutionen betonte er die Bedeutung eines starken Netzwerks im organisierten Sport. Der Abend stand ganz im Zeichen des Austauschs und der Zusammenarbeit – zentrale Werte, die auch der ASVÖ tagtäglich lebt.

„Solche Anlässe zeigen, wie wichtig der kontinuierliche Dialog zwischen den Sportverbänden ist – für eine nachhaltige Entwicklung, faire Bedingungen und eine vielfältige Sportlandschaft“, so ASVÖ-Generalsekretär Wilhelm Blecha.

Der ASVÖ bedankt sich bei der SPORTUNION Österreich für die Einladung zu diesem gelungenen Abend, der mit vielen Impulsen und Begegnungen einen wertvollen Abschluss des Sportjahres 2025 bildete.

Auf dem Foto (v.l.n.r.): Wilhelm Blecha (Generalsekretär ASVÖ), Franz Schiefermair (Generalsekretär Österreichischer Pferdesportverband), Peter McDonald (Präsident SPORTUNION Österreich), Christian Resch (Generalsekretär SPORTUNION Österreich).

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Cross over Sports: Spartenübergreifender Lehrgang auf der Planneralm

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Wintersport trifft Radsport: Erfolgreiche Ausbildung mit Fokus auf Sicherheit am Berg

Bei besten Wetterbedingungen und ausgezeichnet präparierten Pisten fand der spartenübergreifende Cross over Sports-Lehrgang auf der Planneralm, dem höchstgelegenen Skidorf der Steiermark, erneut großen Anklang. Insgesamt 30 Teilnehmer*innen aus drei Bundesländern, darunter drei staatlich geprüfte Skiguides, nahmen an dem anspruchsvollen Ausbildungsprogramm teil.

Freeride, Skitouren und Lawinensicherheit im Fokus

Im Zentrum des Lehrgangs standen die Disziplinen Ski-Freeride und Skitourengehen. Zwölf Kinder sowie 18 erwachsene Übungsleiter*innen nutzten die Gelegenheit, ihre Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen Tourentechnik, Freeride, Lawinenkunde sowie Verschüttetensuche aufzufrischen und weiterzuentwickeln.

Ein Highlight war das umfassende Lawinen-Update im Hörsaal, das durch praxisnahe Übungen im freien Gelände ergänzt wurde. Realitätsnahe Unfallsimulationen vermittelten wichtige Handlungskompetenzen für den Ernstfall – ein wertvoller Beitrag zur Sicherheit am Berg.

Vernetzung von Sommer- und Wintersport

Das innovative Cross over Sports-Konzept richtet sich gezielt an Sportler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen – insbesondere Radsport, Freeride und Skitouren. Viele Teilnehmende kamen aus dem Radsport und nutzen den Wintersport als sinnvolle Ergänzung und Trainingseinheit während der kalten Jahreszeit.

Gut etabliert, aber mit Potenzial zur Weiterentwicklung

Der Lehrgang hat sich als fixer Bestandteil im Veranstaltungskalender vor Weihnachten etabliert und überzeugt durch kontinuierlich hohe Teilnehmerzahlen. Dennoch zeigt sich, dass die Ansprache klassischer Wintersportvereine noch ausbaufähig ist. Eine gezieltere Information könnte künftig zu einer noch breiteren Beteiligung führen.

Fazit

Der Cross over Sports-Lehrgang auf der Planneralm zeigt eindrucksvoll, wie spartenübergreifende Ausbildungsformate nicht nur den Austausch zwischen verschiedenen Sportarten fördern, sondern auch ein wichtiges Zeichen für Sicherheitsbewusstsein und Weiterentwicklung im Breitensport setzen.

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