zum Inhaltsbereich springen.

zur Hauptnavigation springen.

zur Subnavigation springen.

zum Standort springen.

Link zur Startseite vom ASVÖ.

Webseite nach Text durchsuchen

ihr Standort auf der Webseite

Sie befinden sich hier: Home. ASVÖ fordert Ende des Bewegungsstillstands.

Bereich Infonavigation

Bereich Hauptnavigation

Hauptbereich der Websiteinhalte

.

Datenschutzerklärung

ASVÖ Sportausschuss

Hier finden Sie den Status der Projekte:

Richtig Fit für ASVÖ Vereine

Logo-Familiensporttag

mehr Infos zu Für Respekt und Sicherheit

rotenasenlauf

partnerheader

Fit Sport Austria Logo

trenner-box

Logo Sport Austria

trenner-box

Bundes-Sportförderungsfond

trenner-box

Logo des Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport

trenner-box

Logo des Bundessportmagazin

trenner-box

Logo der Sporthilfe

trenner-box

Logo der Bundes Sport und Freizeitzentren

trenner-box

elythlogo-taping-sports

trenner-box

zur Flip Sport Seite

trenner-box

zurück

ASVÖ fordert Ende des Bewegungsstillstands

ASVÖ fordert Ende des Bewegungsstillstands

Christian Purrer: „Sport und Bewegung leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und sind gerade jetzt unabdingbar.“

Die unvermindert andauernden Einschränkungen des öffentlichen Lebens haben zu einem allgemeinen Bewegungsmangel quer durch alle Altersgruppen und Bevölkerungsschichten geführt. „Dabei sind Bewegung und Sport in der gegenwärtigen Krise essentiell. Sie stellen wichtige Elemente nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das psychische und soziale Wohlergehen der Menschen dar“, so Christian Purrer, Präsident des Allgemeinen Sportverbandes Österreichs. „Körperliche Aktivität ist Grundvoraussetzung für das Gesundbleiben und trägt zur Resilienz gegenüber schwierigen Lebensumständen bei.
Wir haben schon längst einen gefährlichen Bewegungsstillstand. Es ist unverständlich, warum die konstruktiven Lösungsmodelle des Sports nicht angenommen werden, um diesem Missstand zu entgegenzuwirken.“

Die fünfeinhalbtausend Vereine des ASVÖ müssen weiter auf die Öffnung ihrer Sportstätten warten. Purrer betont, dass der Breitensport während der Sommer- und Herbstmonate 2020 keine Quelle von Clusterbildungen dargestellt und die Eigenverantwortung der vielen ehrenamtlich im Sport Tätigen immer hervorragend funktioniert habe. Man sei sich der schwierigen Lage bewusst und bereit, alles für eine verantwortungsvolle Öffnung des Sportbetriebs zu tun.

Ansetzen ließe sich beispielsweise bei bestehenden Kooperationen von Vereinen mit Bildungseinrichtungen, da in den Schulen der Sportunterreicht im Freien erlaubt ist. „Unsere Vereine verfügen über bestens geschulte Trainerinnen und Trainer, die im vergangenen Jahr Augenmaß beim Umgang mit der Pandemie bewiesen haben“, so Purrer. „Mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen und Hygieneregeln wie umfassenden Tests und Kleingruppen könnte ein verantwortungsvolles Bewegungs- und Sportprogramm im Freien sofort umgesetzt werden. Wir appellieren an die politisch Verantwortlichen, körperliche Aktivität als Beitrag zur Krisenbewältigung anzuerkennen und entsprechend zu handeln!“

16.02.2021 21:39

zurück