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  • Spannende Titelkämpfe bei der ASVÖ Bundestrophy in Stadl-Paura

    Foto: TEAM myrtill

    Das Pferdezentrum in Stadl-Paura öffnete von 15. bis 17. Juni 2018 seine Pforten und hieß die TeilnehmerInnen der ASVÖ Bundestrophy herzlich willkommen. In voller Pracht präsentierte sich das Areal des traditionsreichen Pferdezentrums, das bei heiterem Sonnenschein, herrlichem Turnierwetter und optimalen Bedingungen keinerlei Wünsche offen ließ. Die Medaillen- und Schärpenvergabe wurde nicht nur in den Einzelwertungen der Ponys, R1-, R2- und R3/R4-Lizenz entschieden, sondern auch in der Mannschaftswertung.

    ASVÖ Bundestrophy – Gold, Silber und Bronze ging an …

     
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  • Der zweite Newsletter 2018 ist erschienen!

    Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 2 2018 über die Aktion "Kinder gesund bewegen", das Jubiläum der ASVÖ Reiter-Trophy, das zu frühe Ableben von Mag. Hanspeter Demetz, die europäischen Schule-Vereins-Kooperationen, die erfolgreichen Roten Nasen Läufe, die Verabschiedung von Dr. Hansjörg Mader und Konsulent Herbert Offenberger, die neugegründete Bundes Sport GmbH, die Förderung des Nachwuchses in den ASVÖ-Vereinen, den Teambewerb M8000, die bevorstehenden Rad-Events Österreich-Rundfahrt und Straßen-WM in Innsbruck, die WM im hochmodernen Kletterzentrum Innsbruck, die erfolgreichen Fußballer, die ihre Karriere in ASVÖ-Vereinen gestartet haben, die anstehenden ASVÖ-Termine, die ASVÖ-Vereins-Rechtsschutzversicherung, den aktuellen ASVÖ-Star einst und jetzt: Fußballer Mario Haas, und noch vieles mehr.

     
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  • #beactive Schnupperwoche

    Auch der Sport rückt während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft ins Rampenlicht. Die Europäische Woche des Sports ist eine Initiative der Europäischen Kommission zur Förderung von Sport und Bewegung. Das Kampagnen-Thema „be active“ soll alle ermutigen, während der Woche aktiv zu sein und darüber hinaus das ganze Jahr über aktiv zu bleiben.
    Den gesellschaftlichen Stellenwert für Bewegung und Sport zu vergrößern und das für die breite Bevölkerung einfach zugängliche Sport- und Bewegungsangebot zu erweitern ist das vorrangige Ziel der #beactive Schnupperwoche, die vom 23. – 30. September 2018 stattfindet.

     
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Nicol Ruprecht vor der EM: "Ich will ins Finale!"

Nicol Ruprecht / (c) ÖFT/Bernd Thierolf

Vom 19. bis 21. Mai werden in Budapest die Europameisterschaften in Rhythmischer Gymnastik 2017 ausgetragen. Insgesamt 85 Elite-Einzel- und 150 Junioren-Gruppen-Gymnastinnen aus 36 Ländern sind gemeldet. Österreich ist mit einem kompletten achtköpfigen Sportlerinnen-Team vertreten. Der Großteil des Aufgebots kommt aus ASVÖ-Vereinen. Die größten Hoffnungen ruhen dabei einmal mehr auf Nicol Ruprecht (VRG Wörgl).

„Ich möchte mich auf alle Fälle für das Mehrkampffinale qualifizieren – und möglichst nahe an die Gerätefinali heran kommen“, meint die 24-jährige in Wien lebende Olympiateilnehmerin Ruprecht (Bild: ÖFT/Bernd Thierolf) vor der heutigen Abreise nach Ungarn. Wobei das EM-Mehrkampffinale (Top 24) erst 2018 anhand der heurigen Qualifikation ausgetragen wird, während die Gerätefinali (4x Top 8) bereits am kommenden Sonntag stattfinden werden.

Riesenpech hatte vor wenigen Tagen Österreichs langjährige Gymnastik-Nr. 2 Natascha Wegscheider (ATG Graz): Die Grazerin wollte eigentlich bei der Budapest-EM ihre Karriere mit einem Höhepunkt beenden, riss sich allerdings kürzlich im Training Bänder und Sehnen im Knöchel, fällt leider aus. Ersetzt wird Wegscheider (die für vier Küren vorgesehen war) nun durch Anastasia Potemkina (ÖTB TV Mariahilf) und Nicole Weinl (TS Röthis) mit jeweils zwei vorgesehenen EM-Auftritten. Für beide, die Wienerin Potemkina und die Vorarlbergerin Weinl ist es das Elite-EM-Debüt.

Im Juniorinnen-Gruppenbewerb ist Österreich mit Lucy-Ann Huber (ATG Graz), Romana Nagler (VRG Wörgl), Maria Remezkova (ÖTB TV Mariahilf) sowie Chiara Lindtner und Lisa Hofmann vertreten. Dem von der mehrfachen bulgarischen Ex-Weltmeisterin Lilia Inatova gemeinsam mit Ex-Olympiateilnehmerin Caroline Weber vorbereiteten Nachwuchs-Ensemble wird großes Potenzial bescheinigt. „Bei dieser EM setzen wir allerdings noch keinen Platzierungsdruck“, erklärt ÖFT-Sportdirektorin Gabriela Welkow-Jusek. Nationaltrainerin Luchia Egermann: „Sie sollen zweimal fehlerfrei durch ihr Programm kommen und Erfahrung sammeln.“

Alles zusammen – acht Elite-Einzelküren und zwei Junioren-Gruppenküren – ergibt das EM-Teamergebnis, das erstmals nach diesem neuen Modus ermittelt wird. Am Freitag in der ersten Teambewerbhälfte sind Österreichs Juniorinnen ca. um 10:30 Uhr ausgelost und die Elitegymnastinnen treten zwischen 15:15 und 17:15 Uhr an. Am Samstag in der zweiten Hälfte wird nach der Reihenfolge des Zwischenergebnisses des ersten Tages gestartet. Am Sonntag fallen dann die Gerätefinalentscheidungen der EM.

(Quelle: ÖFT)

17.05.2017 14:39

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