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Sie befinden sich hier: Home. Nachhaltigkeit. 1. Umwelt.

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1. Umwelt

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Sport und Umwelt stehen in einer engen Wechselbeziehung zueinander und beeinflussen sich gegenseitig. Sportliche Aktivitäten strapazieren Landschaften und können natürliche Ressourcen belasten. Gleichzeitig ist der Sport auf eine intakte Umwelt und vielfältige Naturräume angewiesen. Denn nur in einer unversehrten Umgebung kann die sportliche Tätigkeit für Menschen zur Erholung werden und die Gesundheit fördern. Der organisierte Sport leistet einen wesentlichen Beitrag, um die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen. Der ASVÖ sieht demnach vielfältige Handlungsfelder:

Verkehr & Mobilität

Verkehr ist der größte CO2-Emittent in Österreich und führt zu einer Verschärfung der Klimakrise bei gleichzeitiger Einschränkung der Lebensqualität. Schritte zur klimaschonenden Mobilität sind:

  • Fahrgemeinschaften bilden
  • Vorrang von Fußgänger*innen, Fahrradfahrer*innen und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Leihautos und Shuttleservices

Abfallmanagement

Abfallvermeidung und Mülltrennung sind Grundpfeiler des Klimaschutzes sowie kostengünstig und einfach umzusetzen. Dabei spielen:

  • der Einsatz von langlebigen und leicht reparierbaren/recycelbaren Produkten
  • Reparaturnetzwerke
  • die Minimierung von Kunststoffprodukten
  • die Reduktion von Mikroplastik
  • und die Müllvermeidung

eine entscheidende Rolle.

Neben dem Abfallmanagement sind weitere Maßnahmen wesentlich wie beispielsweise:

  • Natur- und Grünflächenschutz
  • Wassermanagement

Energie

Erneuerbare Energien wie Wasser- und Solarkraft, Windenergie, Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe sind der Schlüssel zu einer nachhaltigen Energieversorgung. Ein optimierter Energieeinsatz ist der erste Schritt auf dem Weg zur Energiewende:

  • Effizienter Energieeinsatz beim Betrieb von Sportanlagen
  • Vorrang von erneuerbaren Energieträgern
  • Erneuerbare-Energiegemeinschaften am Beispiel von PV-Anlagen mit dem Ziel „energieautarker Sportanlagen“
  • Schnelle Anpassungsfähigkeit z.B. betreffend Wärme, Belüftung oder Beleuchtung

Green Events

Sportveranstaltungen sind von enormer gesellschaftlicher Bedeutung, da sie ganze Bevölkerungsgruppen in ein soziales Netzwerk integrieren können. Allerdings gehen die sportlichen Ereignisse mit einer Zunahme an CO2-Emissionen, einem gesteigerten Verkehrsaufkommen, achtlos weggeworfenem Müll, zugeparkten Straßen sowie einem hohen Energie- und Wasserbedarf einher. Ein „grüner Faden“ sollte sich von der Planung bis zur Umsetzung von sportlichen Veranstaltungen durchziehen. So genannte Green Events zeichnen sich aus durch:

  • An- und Abreise mit klimafreundlichen Verkehrsmitteln
  • Öffentlich gute Erreichbarkeit und Barrierefreiheit
  • Verpflegung mit regionalen, saisonalen, biologischen produzierten oder fair gehandelten Lebensmitteln
  • Vermeidung und Trennung von Abfall sowie Mehrwegsysteme
  • schonender Umgang mit Ressourcen wie Energie und Wasser
  • Aspekte der sozialen Verantwortung
  • Kommunikation der Green Event-Maßnahmen

Checkliste für die Organisation nachhaltiger Veranstaltungen  

Beschaffung

  • nachhaltige Planung, Errichtung, Erweiterung und Renovierung von Sportstätten
  • Tauschbörsen für Sportbekleidung und -equipment
  • regionale und saisonale Beschaffung (Lebensmittel und Sportausrüstung)

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